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Wenn die Nadel zittert

Kein Seismograph könnte deutlicher reagieren! Prognosen hat es viele gegeben. Die offenk...

Vertrauen im Eimer

Gehen wir davon aus, daß Demokratie ohne Vertrauen zwischen der Regierung und dem Volk nich...

Süße Droge Kredit

Das soeben erschienene Buch "Die Bombenfunktion Zinseszins" erklärt auf einfache m...

Die Parteien sind das Übel

UPDATE! UPDATE! Die heutigen Politiker sollte man größtenteils als machtgeile Psyc...

Super-Gau in Frankfurt oder Berlin?

Unter der Vielzahl möglicher Szenarien für den Zusammenbruch des Systems hat ein hö...

  • Wenn die Nadel zittert

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    Donnerstag, 09. Oktober 2014 11:55
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    Montag, 29. September 2014 17:23
Artikel nach Datum gefiltert: Mai 2011
Dienstag, 31 Mai 2011 09:00

Beängstigende Ohnmacht überall

Sie haben das Heft nicht mehr in der Hand. Die Intervalle panischer Rettungsaktionen werden dramatisch kürzer. Die Bürgerproteste werden lauter und aggressiver. Der Wertverlust der Währungen nimmt sprunghaft Anlauf.

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Sonntag, 29 Mai 2011 12:30

Super-Verlierer EURO

Der Euro ist eine der schlechtesten Währungen der Geschichte.

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Sonntag, 29 Mai 2011 09:44

Rien ne vas plus

Einfach galaktisch! Im Casino ist der Himmel die einzige Grenze. Der Griff nach den Sternen ist möglich – so oder ähnlich muss die Banker-Elite das große Finanzroulette sehen. In Kürze aber wird es heißen „rien ne vas plus“, nichts geht mehr. Das Trugbild einer Erholung ist immer schwieriger aufrecht zu halten.

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Die Währungsunion wird sich dauerhaft zu einer Transferunion entwickeln, prognostiziert die Commerzbank. Deutschland ist und bleibt der Hauptzahlmeister. Mit immer neuen Hilfsgeldern finanziert Deutschland seinen angeblichen Aufschwung. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) belegen das eindeutig.

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Montag, 23 Mai 2011 13:37

Psychologie ist alles

Politiker kennen sich in der Psychologie von Wählermassen zumeist gut aus. Wäre dies anders, bekämen sie keine Wählerstimmen. Finanzspekulanten kennen sich in der Psychologie der Teilnehmer an den Finanzmärkten gut aus. Wäre dies anders, wären sie schnell pleite.

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Mittwoch, 18 Mai 2011 17:08

Brot und Spiele

Je mehr die Regierung Vormund ist, desto größer der Verlust an Eigenständigkeit und Gemeinschaft. Eine Gesellschaft, die alles vom Staat erwartet, wird zunächst hilflos in der Krise und lernt nur mühsam, wie wichtig es ist, auf eigenen Beinen zu stehen und Gemeinschaft zu pflegen.

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Wie aus Athener Bankenkreisen zu vernehmen ist, soll die griechische Nationalbank bereits auf die Einführung einer neuen Währung vorbereitet sein. Bereits im Sommer 2010 soll die „Bank of Greece“ die Gestaltung neuer Geldscheine in Auftrag gegeben haben.

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Sonntag, 15 Mai 2011 12:57

Und Angela lacht noch immer

Die griechischen Staatsschulden sind mal wieder wesentlich höher als angekündigt. EU-Finanzprüfer zeichnen eine brisante Entwicklung. Auf Seite 107 ihres neuesten Berichts über die Finanzsituation Griechenlands verstecken die Experten von Ollie Rehn ihre neuesten Schätzungen. Ende dieses Jahres werden die Schulden Athens 157,7 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) betragen – und Ende 2012 sogar 166,1 Prozent. Würden Euroländer und IWF aufgrund dieser neuesten Fehlentwicklung die für Juni zugesagte Kreditrate stoppen, droht Griechenland noch im gleichen Monat der Staatsbankrott. Eine andere Lösung wäre eine drastische Umschuldung, d.h. Abwertung der Verbindlichkeiten gegenüber Dritten – doch EZB und Frankreich sind strikt dagegen Frankreichs Banken sind die größten Gläubiger Griechenlands und würden dabei das meiste Geld verlieren. An diesem Wochenende schreibt DIE WELT ausführliche darüber.

Wir haben schon so viel Hiobsbotschaften über Griechenland gelesen, dass wir darüber leicht zur Tagesordnung übergehen möchten. Doch der Fall Griechenland ist für die Finanzmärkte in der Welt die Lunte, die das Pulverfass zur Explosion bringen kann. Immer häufiger ist in diesen Tagen vom bevorstehenden Zusammenbruch des Weltfinanzsystems zu lesen - nicht etwa von Verschwörungstheoretikern und Schwarzmalern, sondern von angesehenen Experten, deren Meinung etwas gilt. Wie Felix Zulauf: Der Euro wird auseinanderbrechen. Das zumindest erwartet der Börsenguru Felix Zulauf. Mit dem Schweizer Investmentbanker sprach das Handelsblatt über seine Börsenerwartungen.
Wie gefährlich das fortwährende Retten von Staaten ist, mit dem in Wahrheit allein Banken gerettet werden sollen, hat bereits Jochen Sanio (Chef der dt. Bankenaufsicht) im Oktober 2010 vor dem Parlament mit folgenden Worten erklärt: Ich möchte darauf nur sehr kurz eingehen, da dieses Thema weit über Griechenland hinausgeht. Es geht grundsätzlich um die Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass der Staat wegen des Arguments „too big to fail“ einspringen muss. Wir alle sind uns einig: Der Staat hat das einmal getan und soll das nicht ein zweites Mal tun. Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf. (Hier ist der genaue Wortlaut des Redeprotokolls nachzulesen.)

Inzwischen sorgen sich immer mehr Parlamentarier um die bedrohliche Lage, in die Deutschland von der Regierung hinein gezogen wird. Ein vertrauliches Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages bringt die Sache auf den Punkt! Das, was die Experten des Bundestages aufgeschrieben haben, dürfte die wachsende Zahl Abgeordnete bestärken, das neue Euro-Rettungspaket abzulehnen.
Noch brisanter sieht die Schuldenfalle für die USA und Japan aus - so sieht es die Deutsche Welle.
Die Neue Zürcher Zeitung NZZ zieht die gleiche Schlussfolgerung.
Wer heutzutage seine Ersparnisse in Staatsanleihen sicher angelegt glaubt, sitzt auf der Titanic, auf der die Kapelle die letzten Takte spielt.
Was geschieht, wenn Deutschland für seine Politik der Euro-Bürgschaften die Rechnung präsentiert bekommt, vergleicht der Focus mit dem Ergebnis des Versailler Vertrages von 1918.
Die Liste alarmierender Nachrichten könnte stündlich fortgesetzt werden.

 

 

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Samstag, 07 Mai 2011 12:31

Obama und Osama

Der ehemaligen FBI-Mitarbeiterin und Gründerin der “National Security Whistleblowers Coalition“, Sibel Edmonds, kommt die Geschichte rund um die angebliche Tötung von Osama bin Laden etwas wie ein Fall von Pinocchio vor….

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Die erste Hälfte des Jahrzehnts steht im Zeichen einer Auflösung der Welt- und öffentlichen Ordnung - so beschreibt Franck Biancheri, Forschungsdirektor des LEAP und GEAB-koordinator in seinem Buch "Nach der Krise - Auf dem Weg in die Welt von Morgen" die gegenwärtige Entwicklung sowie die der nahen Zukunft.

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