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Freitag, den 20. April 2012 um 14:00 Uhr

Furor Teutonicus TOP

Geschrieben von  Heiner
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(20 Bewertungen)
Furor Teutonicus Furor Teutonicus n.n.

Wut ist laut wikipedia eine sehr heftige Emotion und häufig eine impulsive und aggressive Reaktion, ausgelöst durch eine als unangenehm empfundene Situation …

Immer mehr Deutsche geraten in Rage (Wut) über den nicht mehr nachvollziehbaren Ausverkauf deutscher Interessen.

56 Prozent der Deutschen wollen den Euro nicht mehr.

30 Prozent der Deutschen würden heute die Piraten wählen. Einfach aus Protest, Wut und Zorn über den Verrat der Abgeordneten unter der Berliner Glaskuppel.

Millionen haben auf den neuen Bundespräsidenten gebaut als ein solides Bollwerk gegen den gewissenlosen Parteienblock aus Regierung und SPD. Millionen sind zutiefst enttäuscht von jenem Präsidenten, der schon nach wenigen Tagen im Amt versagt vor Volk, Amt, Demokratie und Rechtstaat. Peter Boehringer bezeichnet den Mann als ökonomischen, demokratischen, ordnungspolitischen und staatsrechtlichen Albtraum!

Es wird nicht mehr lange dauern und wir erleben den Furor teutonicus, mit dem einst die Römer geschlagen wurden.

Prof. Sinn (Ifo-Institut) wird nicht der einsame Rufer in unserer medialen Wüste bleiben. 616 Milliarden Euro sind für Deutschland verloren, wenn der Euro auseinander bricht. Die Schulden des Club-Med, werden dann auf den deutschen Steuerzahler abgewälzt – zusammen mit den sonstigen Verbindlichkeiten, Schulden und Bürgschaften, über die sich Herr Schäuble keinerlei Sorgen macht. Er muss dafür auch nicht in den Schuldturm. Die Bürger schon. Wenn man alles zusammenaddiert, hat jeder Bundesbürger inzwischen 125.000 Euro Schulden zu tragen. Das wird nicht der Endpunkt der Fahnenstange sein. Der dramatische Anstieg der Schulden der übrigen Euro-Staaten, die an Deutschland hängen bleiben werden, zeigt es in aller Deutlichkeit.

Möchten Sie die Bundesbank geschenkt bekommen?

Lassen Sie sich diesen Palast voller ausländischer Schuldpapiere besser nicht andrehen.

Das Bedauerliche ist, dass die Mehrheit der Deutschen erst begreifen wird, wie sie abgekocht wurde, wenn ihre Ersparnisse vernichtet worden sind.
Die Wut wird unbeschreiblich sein.

Ob Sie sich dann verantwortlich fühlen, Frau Merkel, Herr Altmeier, Herr Kauder, auch Herr Gauck und all die anderen vermeintlichen „Retter“?

Ich bin nicht sicher.
Sicher aber bin ich darin: Sie könnten versucht sein, „für Deutschland“ auf die Wütenden einprügeln zu lassen.

Zuletzt geändert am: Freitag, den 20. April 2012 um 16:10 Uhr

Top-Inhalte

  • Deutsche Fata Morgana
    Deutsche Fata Morgana

    Während Europa vom Euro verwüstet wird, Arbeitslosigkeit wütet, Staaten in Schulden versinken, Immobilienpreise verfallen, Produktionszweige einbrechen, öffentliche Leistungen gekürzt werden… leben die Deutschen in einer Wohlfühl-Oase, inmitten einer Wüste, die durch den Euro größer und größer wird.

    Mit der Realität hat diese Oase nichts zu tun.

    Deutschland hat schon Jahre vor Einführung des Euro sein erfolgreiches Konzept von Marktwirtschaft und Wettbewerb der Verschuldungspolitik geopfert. Aber erst mit Einführung des Euro sind die Schulden regelrecht explodiert – auch wenn diese teils noch als Bürgschaften und Hilfsversprechen ausgewiesen werden.

    Die deutschen Ersparnisse werden in absehbarer Frist in Anleihen südeuropäischer Länder regelrecht verdampfen, gemeinsam mit den Forderungen der Bundesbank, die über das Target-System zugleich Forderungen über die EZB gegen die maroden Zentralbanken der Südländer darstellen. Mit dem Target-System verschenkt Deutschland seine Einnahmen aus dem Außenhandel an die Krisenländer. Derzeit ein Geschenk von ca. 700 Milliarden Euro. Kein Wunder, wenn solche Geschenke jeden Reformansatz in den Krisenländern vergessen lassen.

    Über die wachsende EZB-Bilanz für die die BRD bekanntlich mit 27,7 % haftet, stehen die Deutschen mit mehr als 1 Billiarde Euro in der Kreide.
    Die reine deutsche Staatsverschuldung liegt inzwischen bei 2,4 Billionen Euro.

    Die Banken von Euroland haben 9,3 Billionen Euro Schulden in den Büchern (siehe DWN).
    Keine bundesrepublikanische Bank steckt nicht in diesem Schuldensumpf.

    Diese Schulden werden bei den Banken der Krisenländer mit jedem weiteren Rückgang der Wirtschaft, weiteren Unternehmens- und Privatinsolvenzen und Zahlungsausfällen bei Kreditnehmern drastisch steigen. (Nicht umsonst treffen die Finanzminister Vorsorge um strauchelnde Banken über die Beteiligung von Anteilseignern und Sparern zu retten).

    Zur Verhinderung panikartiger Kapitalflucht werden Kapitalverkehrskontrollen diskutiert.

    Noch will kein Staats- und Regierungschef in EuroLand das Wort vom Staatsbankrott in den Mund nehmen. Dagegen spricht man lieber von „Schuldentragfähigkeit“ und bricht ohne mit der Wimper zu zucken Verträge, die jeglichen Bail-out verbieten, ersetzt die Begrifflichkeit durch das sympathischere Wort „Solidarität“. Selbst das Bundesverfassungsgericht hat sich zu diesem offensichtlichen Rechtsbruch bislang nicht äußern wollen.

    Das schuldenfinanzierte Wohlfahrtsstaatsprinzip, eine ökonomisch irrsinnige Währungsunion und ein völlig fehlkonstruiertes Geldsystem haben nicht nur die Südländer in eine Krisenregion verwandelt, aus der diese vor einem endgültigen Zusammenbruch nicht herausfinden. Auch die Stimmung in der einst wirtschaftlich gesunden Bundesrepublik wird nur noch durch Politikerversprechen und Wähleranspruch ruhig gehalten. Doch die Wählerbestechungsdemokratie stößt längst an ihre Grenzen. Die Zentralbanken stehen bereits mit dem Rücken zur Wand:

    Es gebe bei den Zentralbanken mittlerweile einen „vorauseilenden Gehorsam“, warnt Jürgen Stark. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „fatalen Entwicklung“. Es sei zudem eine erhebliche Gefahr, dass die Zentralbanken ihre Macht stetig vergrößern wollen. (mehr bei DWN)

    Selbst Ökonomen verschweigen die schweren Störungen, deren Folgen Überschuldung, Spekulationsblasen, gefälschte Statistiken und Fehlinvestitionen sind. Der Euro hat keinen Wohlstand geschaffen und wird auch in Zukunft keinen Wohlstand schaffen. Die Kosten der Währungsunion sind zu hoch. Sollte der Euro noch eine Weile fortbestehen, werden wir entweder die Südländer mit gigantischen Summen alimentieren oder das deutsche Lebensniveau sinkt auf dasjenige des Mezzogiorno (Süditalien).
    Über den ESM haben die Brüsseler Eurokraten das Instrumentarium in der Hand.
    Sie können die Rettungssummen zu Lasten der Deutschen beliebig erhöhen, Bankenrettungen finanzieren und demnächst eine gemeinsame Bankensicherung für EuroLand beschließen.

    Die aufgelaufenen Staatsschulden wird Deutschland nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei. (mehr bei DWN)

    Solange man Schulden mit Schulden bezahlen kann, bleiben Schulden ein Vermögenswert - damit wir diesen Glauben nicht verlieren, wird die Fata Morgana der heilen Finanzwelt am Leben gehalten.

    Sobald die Staatsverschuldung auch in Deutschland explodiert und die Deutsche Fata Morgana platzt, werden die Deutschen erleben, wie der Ruf nach einer rettenden Zentralgewalt in Brüssel immer lauter wird. Schon heute wird der Boden dafür bereitet. Soeben melden die DWN: Die EU plant Strafen für Parteien, deren Programme nicht die Werte der EU vertreten.

    Wer die Schrift an der Wand nicht sieht, ist wirklich blind.

     

     

     

    Geschrieben am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 19:59 Uhr in einfach leben Gelesen 183 mal Weiter lesen...
  • Es ist angerichtet
    Es ist angerichtet

    NEW-UPDATE! NEW-UPDATE!
    Das Menetekel wird Realität.
    Die Schulden-Blase von epischem Ausmaß steht vor dem Knall.
    Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni beginnt zunächst das große Reinemachen in EuroLand.

    Godfrey Bloom (Parteifreund von Nigel Farage) bei Alex Jones:
    Der Zusammenbruch des Euro ist bereits voll im Gange.... Wir haben ja den Zusammenbruch der Sowjetunion mitverfolgt … es geschah viel schneller, als wir es für möglich gehalten hatten. Und ich glaube, dass die Europäische Union mit Sicherheit denselben Weg beschreiten wird. Ich glaube, dass das gegenwärtig bereits stattfindet.

    Seien Sie nicht böse mit mir, wenn ich sage alles ist verloren, und es ist zu spät.
    Sorry, aber alles ist verloren, und es ist zu spät, wenn Sie im System bleiben - um glücklich zu sein, und abzuwarten, was passiert. (Jim Sinclair)

    (gefunden auf http://www.jsmineset.com/)

    Gefräßige Reptilien soweit das Auge reicht.

    Ab der Woche nach Pfingsten bis Mitte Juni wird ein Stein ins Rollen kommen, den niemand mehr aufhalten kann.
    Lt. einer Bank in Österreich und einer Bank in Zürich werden über Pfingsten Kapitalverkehrskontrollen in EuroLand eingeführt.

    Ab Montag, 20.05.:
    -Online-Banking-Überweisungen nur noch bis 3.000,00 Euro
    -ab 3.000,00 Euro Bank-/Bar-Transaktionen, Erfassung per Ausweisvorlage

    Wenn das stimmt - was nicht auszuschließen ist - dann dürfte der Goldpreis bis zum kommenden Wochenende
    bei 1300 Euro liegen. Der Euro dürfte Richtung 1,22 Dollar rutschen.
    Konsequenz: Kapitalflucht kaum noch möglich.
    Haircut wird in Kürze folgen. Aus Gründen der Gerechtigkeit auch die Zwangshypotheken u.a. Formen von Vermögensabgaben.
    9,3 Billionen Bankenschulden gilt es abzubauen. Dazu brauchen sie jede Form von Vermögen ihrer Bürger.

    Finanzminister der G7 haben am 14.05. bei London getagt. Ihr Thema wird das "End Game" sein: Bankenpleiten, die Erfolglosigkeit sämtlicher Geldinfusionen, der desaströse Ausgang der Goldpreis-Drückung, der drohende Währungszusammenbruch - nicht zuletzt die kritische Lage in Nahost und die katastrophale Situation für Obama nach der Verstrickung seiner Regierung in die Bengazi-Pleite. Steht die Welt vor einem neuen False-Flag-Ereignis?

    Vielleicht kann die Comex so lange die EM-Preise noch unter dem Deckel halten. Alles sieht danach aus, dass nach den Feiertagen der Deckel hochgeht. Die Auslöser liegen offen zutage:

    In Zypern haben die Banken den Menschen ihr Geld gestohlen – das wird auch in anderen Teilen der Europäischen Union passieren, wo die Banken im Grunde das Geld der Menschen stehlen werden, und es einem verboten werden wird, das Geld fortzuschaffen. Es wird Kapitalkontrollen geben. Man wird nicht mehr in der Lage sein, sein Geld außer Landes zu bringen. Ab 20.05. vermutlich Realität.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass man in den nächsten Wochen deutlicher und drastischer verfahren wird als das Dahingeschleppe der vergangenen beiden Jahre. In 2011 und 2012 haben wir erlebt, wie der Euro zeitweise im Wochentakt gerettet werden musste. Was uns jetzt aber bevorsteht, ist eine Aktion in ganz großem Stil und die wird den Traumhanseln endgültig den Schlaf aus den Augen wischen.
    Sieben leuchtende Signale brennen an der Wand!

    1. Bondmarkt

    Der Bondmarkt (zumal der deutsche) hat seinen Scheitelpunkt erreicht (siehe den Chart dazu). In den nächsten Tagen (höchstens 2 Wochen) geht´s abwärts. Der Bundfuture hat bereits kräftig gedreht. Er ist ein deutlicher Vorausindikator (immer nur wenige Tage voraus laufend).

    (Rex, Quelle: Langfristcharts, Norbert Meyer  - zum Vergrößern anklicken - tagesaktuell immer hier)

    Der Bund-Future hat gedreht, liegt steil auf Abstiegskurs.

    (Euro-Bund-Future, Quelle: onvista / tagesaktuell immer hier)

    2. Aktienmarkt

    Hier ein ähnliches Bild. In den nächsten Tagen wird die Spitze der Blase noch einmal hochschießen, vermutlich bis 14.05. Weiter wird es kaum gehen. Grund liegt beim Euro. (DAX-Kurs bei wallstreet-online)

    3. Euro-Kurs

    Der Kurs des XEU hat die 200-Tage-Linie durchstoßen und wird in Kürze die 50-Tage-Linie nach Süden durchstoßen. Deutlich zu erkennen wie man sich müht, den Kurs hier fest zu halten. Es wird nicht gelingen. In wenigen Tagen (vermutlich noch vor Pfingsten) wird der Abwärtstrend deutlicher werden. Dann steigen mehr und mehr Investoren aus der Euro-Währung aus. Der Negativtrend beschleunigt sich. Das sehen auch die Investoren, die im DAX und in dt. Bonds engagiert sind.

    (XEU, Quelle: StockCharts.com - zum Vergrößern anklicken - tagesaktuell immer hier)

    4. Goldpreis

    Lt. Jim Sinclair und seinem Experten Bo Polny wird die Konsolidierung des Goldpreises am Mo. 13.05. mit einem erneuten Pull-Down abgeschlossen. Im äußersten Fall erst am Di. 14.05. Dann ist das ganze Spiel gegen Gold beendet. Wenn das so abläuft, womit ich rechne, weil J.S. und Polny sehr ernst zu nehmende Leute sind, dann muss hinter einer solchen Entwicklung ein Ereignis stehen. So etwas passiert nicht aus heiterem Himmel. Natürlich muss das Ereignis nicht am Mo. oder Di. passieren. Es gibt schließlich Insider, die ein paar Tage oder Wochen vorher wissen, was in Kürze geschieht. Der Goldpreis wird reagieren, sobald die Insider ihrem Wissen Taten folgen lassen.

    Es wird ein Ereignis sein, das wie oben gesagt, die Dummschafe wachrütteln wird.

    (aktueller GLD-Chart, bearbeitet von Bo Polny, Gold2020 forecast - zum Vergrößern bitte anklicken)

    Bis Mitte Juni muss z.B. Frankreich für Milliarden Euro neues Geld aufnehmen.

    Spanien steht vor einem riesigen Problem.

    Slowenien ist so gut wie pleite.

    Zypern braucht schon wieder neues Kapital.

    Italien will sparen und dynamisch wachsen – wer soll das glauben?

    Die Niederländer haben die weltweit höchste Pro-Kopf-Verschuldung (250 Prozent ihres BIP).

    (Privatverschuldung im Verhältnis zum BIP / Quelle Eurostat - zum Vergrößern bitte anklicken)

    Luxemburgs Banken verzeichnen riesige Kapitalabflüsse. Der Grund: Flucht der Kapitaleinleger seit bekannt ist, Luxemburg hat sich dem Diktat für den Austausch aller Bankdaten unterworfen. Luxemburger Banken sind für Steuerflüchtlinge nicht mehr sicher. Rette sich wer kann!"

    Es wird davon geredet, eine italienische Großbank werde nach dem 17.05. die Tore schließen müssen. (Der Zeitpunkt passt ins Szenario).

    5. Bank-Run oder ähnliches

    Nach dem Zypern-Debakel wird der nächste Hair-Cut bei den Kunden einer Großbank das Vertrauen aller Bankkunden europaweit verdampfen lassen. Bei wem dann noch nicht sämtliche Alarmglocken schrillen, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Notes from Underground: G 7-FinMin haben sich am Wochenende zu einem Blitzgespräch in England getroffen. Thema Bankenrettung.

    6. Israel/Syrien/Iran

    Netanjahu soll bei seinem USA-Besuch im Februar Präsident Obama versichert haben, Israel werde in den nächsten 3 Monaten nichts gegen den Iran unternehmen. Diese 3 Monate laufen nun ab. Das jüngste Bombardement in Damaskus könnte die Generalprobe für eine Aktion gegen den Iran gewesen sein. Auch dies ein denkbarer Auslöser für das was kommen kann.

    Debkafile berichtet von großen Truppenbewegungen u. Kampfgeschwadern entlang der syrischen Grenzen.

    Last but not least:

    7. Die Fed will angeblich in den nächsten Monaten ihr QE-Programm einschränken

    Wenn das geschieht, trocknen die Rettungsprogramme aller anderen Zentralbanken aus. Die Gelddruck-Maschinen der Fed sind es schließlich, die auf das marode System wie ein Defibrillator wirken. Dann gute Nacht!

    In den kommenden 4 Wochen wird den Menschen klar, dass alle Rettungsversuche nur Flickschusterei gewesen sind. Spätestens nach der Bundestagswahl wird man uns erklären, dass sich die gesamte Bevölkerung an einer großangelegten Rettungsaktion beteiligen müsse, dann sei alles noch mal ins Lot zu bringen. Vermutlich muss Merkel einen solchen Schritt auch schon vor der Wahl verkünden; und ein großer Teil der Bevölkerung wird wie ich vermute auch daran glauben und den Hair-Cut akzeptieren. Man wird uns gute Argumente präsentieren. Eines könnte lauten: Für die Rückkehr zur D-Mark ist der Hair-Cut alternativlos (das „Zauberwort“ ist uns nicht unbekannt).

    Das Finanzgebäude steht in Flammen. Das Rennen zu den Türen wird nicht gemächlich passieren. Die Finanzmärkte leben vom Hochfrequenz-Handel mit algorithmischen Programmen. In Nanosekunden werden die Schalter an den Trading-Desks umgestellt. Das Herumgeeiere der Rettungs-Ingenieure wird dann schlagartig enden. Die Tür ist das einzige Ziel. Gegen diese letzten Meter wird das Platzen der Dotcom-Blase oder die Lehman-Pleite als Spaziergang im Park erscheinen.

    Die Wirtschaft von Italien und Portugal könnte bis Ende 2013 von ihren jeweiligen Höchstpunkten um acht Prozent schrumpfen, die Wirtschaft Spaniens um sechs und Griechenlands Wirtschaft sogar um über 23 Prozent, so der Internationale Währungsfonds. Der Ausstieg aus dem Euro liegt näher als wir denken...

    Wer die Schrift an der Wand nicht sieht ist wirklich blind.



     

    Geschrieben am Samstag, den 11. Mai 2013 um 14:56 Uhr in einfach leben Gelesen 1232 mal Weiter lesen...