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Was sagen die Endzeit-Propheten?

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  • Was sagen die Endzeit-Propheten?

    Sonntag, 31. August 2014 15:28
  • Willkommen in der Hölle

    Sonntag, 24. August 2014 12:15
  • Dicht vor dem Urknall

    Freitag, 22. August 2014 12:38
  • Anmerkungen zur Situation in der Ost-Ukraine

    Sonntag, 17. August 2014 13:56
  • Mosuls Damm

    Freitag, 15. August 2014 14:14
Mittwoch, 09 Juli 2014 12:36

Endlösung

NEUES UPDATE! NEUES UPDATE!

Wahrlich ein belastetes Wort, und doch: dieses Wort drängt sich als Beschreibung dessen, was vor den Augen der Welt derzeit geschieht, geradezu auf.

Hamas und Fatach waren in Palästina durch ihre Einigung auf dem Weg, eine Tür für Friedensgespräche mit Israel zu öffnen, als drei junge Israelis entführt und ermordet wurden. Dass diese Tat unter emotional aufgeheizten Menschen in Israel laute Stimmen nach Konsequenzen wecken würde, war nicht anders zu erwarten. Ungeklärt ist die Frage, ob die Entführung eine flase-flag-Aktion war. Der Mossad-Chef sagte die Entführung der Jungendlichen immerhin voraus.

Nach dem uralten Gesetz von Auge um Auge… entwickelte sich in wenigen Tagen erst ein Raketenfeuerwerk und nun der offizielle Krieg gegen die Hamas, der natürlich binnen Stunden, höchstens Tagen ein Krieg gegen alle Palästinenser im Gaza-Streifen und darüber hinaus werden wird. Nach dem Prinzip Auge um Auge... wird es vermutlich nicht dabei bleiben. Der israelische Verteidigungsminister will das „Problem ein für alle Mal lösen“. Wie dieses Ein-für-alle-Mal enden wird, ist nicht absehbar, auch nicht wie dieses Ein-für-alle-Mal für Israel ausgehen wird. Während wir den Jungs für Rio die Daumen drücken, sieht es in Gaza so aus:

Source: @Shahidmasooddr

Netanyahu steigert seine Kriegspropaganda und behauptet, Hamas begehe „doppelte Kriegsverbrechen“ und trage die volle Verantwortung nicht nur für die kleinen Schäden, die ihre Angriffe auf Israel verursacht haben, sondern für alle Zivilisten, die durch die israelischen Angriffe getötet werden. Brigadegeneral Mot Almoz sagt, Israel  habe „Tausende“ von Zielen für Angriffe auf Gaza im Auge, sogar noch vor der - wie es scheint - unvermeidlichen Bodeninvasion.

Im Irak gewinnen die ISIS-Truppen weiter die Oberhand. Die ISIL in Syrien will die gesamte Levante erobern (wozu auch Israel zählt), sogar Spanien steht auf ihrer Agenda. Die irregulären islamistischen Truppen eint der Wille, dem fundamentalistischen Islam ein neues Reich zu schaffen. ISIS besitzt nun 88 pounds Uran. Washington verharmlost die Gefahr. Uran an sich sei nicht waffenfähig. Um Panik auszulösen genügt es allemal. Giftgas besitzt ISIS ebenfalls. Die Regierung des Irak bittet die Welt angesichts der neuen Bedrohung um Hilfe.

Der Schlüssel für diese Entwicklung liegt weit vor dem afrikanischen Frühling, als sich die Völker von Tunesien, Lybien, Ägypten für mehr Freiheit erhoben. Seit langem wissen wir, es gab für diese „Befreiungen“ Anstöße von außen.

Die Entwicklung begann weit vor 9/11 als Auslöser für den „Krieg gegen den Terror“. Der Grundstein für das heutige Geschehen wurde schon 1980 gelegt. Damals erklärte Jimmy Carter in seiner State of the Union-Rede, dass die Vereinigten Staaten von Amerika militärische Gewalt einsetzen würden, sobald es notwendig sei, ihre nationalen Interessen am Persischen Golf zu verteidigen. Als erstes gab die Carter-Administration „den Irakern grünes Licht für den Beginn des Krieges gegen den Iran“, so Aufzeichnungen von Alexander Haig (wie Chris Ernesto in seinem Aufsatz: „Sechs US-Präsidenten haben den Irak zerstört“ erinnert).

Gleichzeitig wird der Druck auf die russische Regierung stärker, dem Genozid in der östlichen Ukraine ein Ende zu setzen. "Putin soll endlich eingreifen", scheint auf der Agenda der von westlichen Interessen beeinflussten Machthaber in Kiew zu stehen.

Ein unbeschreibliches Verbrechen, so es denn stimmt: Schockierende Informationen über den angeblichen Handel mit Organen schwer verwundeter (!) Soldaten der ukrainischen Armee. Verwickelt angeblich eine deutsche Ärztin. Für die "Ware" wird technische Unterstützung eingekauft.

Hochinteressant: Infografik über den Bürgerkrieg in der Ukraine und die bislang erbeuteten Waffen. Inzwischen schlagen ukrainische Granaten auf russischem Gebiet ein. Regiert Putin wie gewollt, wäre die Nato vor den eigenen Völkern legitimiert, den „pösen Russen“ Mores zu lehren. Doch damit nicht genug. Weil Putin noch immer die stärkeren Nerven hat, will man ihn offensichtlich an empfindlichster Stelle packen und zum Krieg herausfordern: Poroschenko will die Krim zurückerobern.

Die globale Destabilisierung greift weiter um sich:

In Kuweit brennen Autos. Im Jemen revoltiert die Bevölkerung. Iran plant angeblich die US-Kriegsschiff-Armada vor der eigenen Haustür zu vertreiben. Zwischen China und Russland wird das rasche Ende der Dollar-Dominanz vorbereitet. Selbst Südkorea schließt sich der Anti-Dollar-Kampagne an.

Fassen wir zusammen:

Die 30 Atombomben oder -Sprengköpfe, die in Dimona (Israel) lagern sollen, könnten bei einer Ausweitung des neuen Nahost-Krieges in die falschen Hände geraten. Womit nicht gesagt sein soll, dass sich diese derzeit in den richtigen Händen befinden. Je nach Kriegsverlauf könnte jemand in Israel den Einsatzbefehl für das Teufelszug geben.

Sollten sich in der Ukraine Natotruppen und russische Truppen gegenüber stehen, wäre es nicht mehr weit zur Vorhersage von Alois Irlmaier, der in seiner Vision russische Soldaten am Rhein gesehen hat.

Bei einer Fehleinschätzung der amerikanischen Verteidigungfähigkeit durch Iran könnte der gesamte Mittlere Osten in Flammen aufgehen.

Es hat lange gewährt, aber nun scheinen die Stellschrauben für die Endlösung der totkranken Weltfinanzordnung richtig gesetzt zu sein. Niemand muss noch auf einen schwarzen Schwan warten.

Es bedarf keines Erdbebens mehr, keines Super-Tsunamis, keiner schmutzigen Bombe, das reinigende Gewitter steht unmittelbar bevor. Sogar die Fed selbst rechnet inzwischen mit einem Crash. Der Abbruch ist sicher eingefädelt.

Noch wird es nicht der totale Systemabbruch sein.

Noch sind die bevorstehenden Ereignisse grob steuerbar. Noch wird der Krieg nicht zum WK III ausarten. Nach dem Ende der Panik werden wir glauben, sie hätten es noch einmal geschafft, wir wären gerettet. Auch einen Abschlag auf alle Vermögen und/oder eine Inflation werden die Menschen dankbar hinnehmen. Hauptsache, das befürchtete Drama bleibt aus.

Der Schein-Reset wird eine vorübergehende Rettung sein. Nach dem unweigerlichen Crash von 2015 (eine Prognose, die der Autor mit vielen Experten teilt) könnte die Entwicklung bis ins Jahr 2020 zum endültigen Totalzusammenbruch eskalieren. Bis zu dieser „Endlösung“ dürften weitere heftigste Einbrüche geschehen, auf steilen Stufen abwärts, mit kurzen, stagnierenden Phasen oder scheinbaren Aufwärtsbewegungen. Ein Moloch stirbt nicht so einfach. Das Wechselbad aus Panik und Aufatmen könnte für viele Unvorbereitete unerträglich werden.  Irgend wann zwischen 2015 und 2020 wird er dann kommen, der WK III und das wird das Ende sein: Game over.

Die Finanzmärkte stehen am Beginn des großen Kollaps. Dem Markt für Staatsanleihen droht ein Absturz wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Der Absturz wird episch sein.

Was gerade mit den portugiesischen Staatsanleihen geschehen ist, wird sich ausbreiten. Der Bond-Crash steht vor der Tür. J.P. Morgan und City-Bank haben allein Bond-Derivate von 97 Billionen (Trillions) Dollar in ihren Büchern. Halten Sie von Charts was immer sie wollen. Der Silber-Chart signalisiert einen kräftigen Ausbruch. Deshalb hier groß dargestellt.

.

"V" meldet sich erneut: "Sehr, sehr großes kündigt sich an". Der Hit wird vom Silbermarkt ausgehen, so seine frühere Aussage. Sobald es den Dollar erwischt, verdampfen nicht nur die Vermögen der Reichen. Bezahlen wird die gesamte Menschheit. Millionen Rentner werden ihre Altersvorsorge und große Teile ihrer Pension verlieren.

Die Kanzlerin weiß genau, was auf uns zukommt. Während die Deutschen im Fußballfieber dämmern, hat die Bundesregierung die neuen Bail-in-Regeln verabschiedet, mit denen die europäische Bankenunion vorangebracht werden soll. Nach den Bail-in-Regeln werden die Gläubiger der Banken (Anteilseigner und Sparer) im Fall einer Bankeninsolvenz mit Teilen ihres Vermögens zur Kasse gebeten. In der BRD werden diese Regeln bereits ab 1. Januar 2015 gelten. Natürlich wissen die Experten, dass dabei viel zu wenig Finanzmasse zusammenkommen kann - also werden die Steuerzahler am Ende haften. Die Vermögensabgabe ist unabwendbar.

Der  große Krieg könnte den zu erwartenden Dollar-Crash vielleicht noch eine Weile verzögern. Was bedeutet dieser große Krieg?

Nicht den Untergang der Welt, aber großer Teile der heute Lebenden.

55 Millionen Tote waren das Ergebnis des WK II. Wie viel Leben der kommende Krieg kosten wird, weiß niemand.

Udo Schulze im Gespräch mit dem Verfasser der Bücher - hier:

Das "Raben-Buch" S.O.S. Germany stellt ein Fanal an alle Bundesbürger dar - so der Rezensionstext eines Lesers.
Die Lage ist ernster als viele denken, denn die ständige Medien-Gehirnwäsche versetzte die Mehrheit des Volkes in einen sorglosen Tiefschlaf. Mit viel Blendwerk, Brot und Spielen, Konsumrausch und Lügen wird von der Wahrheit über die prekäre Situation abgelenkt.

Wer Ohren hat zu hören bzw. einen klaren Verstand zu denken, der wache auf.

Es gibt zahlreiche Ratschläge, mit Vorsorgemaßnahmen das Überleben zu sichern. Welche davon sinnvoll sind, wird sich in der Zukunft zeigen. Eines aber ist ganz sicher: Wer nichts tut, hat gar keine Chance.

Dieses Buch fasst die aktuelle Lage und den kommenden weltweiten Zusammenbruch gut zusammen und erklärt wie man danach handeln, sich verhalten und "Überleben" kann.

(Klick auf jedes Buch-Cover führt zu Infos u. Bestelladresse/alle Bücher auch als eBook erhältlich)

 

 

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Freitag, 21 Februar 2014 18:39

Die Chimäre des Exportwunders

Was ist dran am deutschen Exportwunder? Wächst die deutsche Wirtschaft wirklich auf Kosten der kriselnden Länder im Süden? Oder ist dieses Wunder nur ein riesiger Betrug?

Die Bundesregierung vollführt einen regelrechten Eiertanz, um diesen Betrug zu verschleiern. Denn nichts anderes ist es. Das Wunder der deutschen  Exportwirtschaft ist ein aufgeblasener Ballon aus Abermilliarden Schulden, die den Deutschen einmal um die Ohren fliegen werden. Es sind nicht die Arbeitsmarktreformen, von denen die deutsche Regierung schwafelt.

Warum widerspricht niemand dieser falschen Darstellung?

Weil die Wahrheit unerträglich ist:

Das deutsche Exportwunder ist kreditfinanziert. Lastkraftwagen, Nobelkarossen, Elektrotechnik, auch Panzer verkauft Deutschland über Umwege auf Kredit.

Einer der Umwege heißt Target2. Über dieses Zahlungssystem der Euro-Zone sind derzeit 500 Milliarden Euro Kredit aufgelaufen. Nicht bei den Exportfirmen (MAN, Siemens, BMW und anderen), die haben ihr Geld von der Bundesbank bekommen. Die 500 Milliarden stehen als Forderung  in den Büchern der Bundesbank (gegenüber der EZB und bei dieser gegenüber den  Käufern). Dass die klammen Südländer diese Forderungen bezahlen werden, ist höchst unwahrscheinlich. Es sind schließlich nicht ihre einzigen Schulden.

Bei der EZB stehen  Schuldverschreibungen in Höhe von 2,6 Billionen Euro in den Büchern. Die deutschen Steuerzahler haften bei Zahlungsausfall der Schuldner mit 27 Prozent dieser Summe (702 Milliarden Euro) gegenüber der EZB. Die Schuldner haben mit dem geliehenen Geld ihre Staatsausgeben finanziert (zum Teil auch Importe aus Deutschland).

Nichts anderes ist mit den Geldern aus dem ESM geschehen. In diesem Gemeinschaftstopf stecken 190 Milliarden Euro, die in deutschen Finanzämtern eingesammelt wurden.

Ist es damit endlich genug? Mitnichten.

211 Milliarden Euro deutsches Geld wurden über den EFSF, dem Vorläufer des ESM, verteilt.

Wer denkt, das wäre nun aber alles, irrt.

184 Milliarden sind als direkte Hilfszahlungen aus Deutschland nach Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Zypern geflossen.

1.787 Billionen Euro haben die Deutschen offiziell bisher (bar und als Bürgschaft) für die Euro-Rettung aufgewendet.

Wer angesichts dieser Zahlen vom Exportwunder schwafelt, will nichts anderes, als von diesen Zahlen ablenken. Vor den Europawahlen am 25. Mai wäre eine solche Offenbarung höchst unerwünscht.

Nach den Europawahlen werden die Zahlungen für die Euro-Rettung drastisch zunehmen, seien wir sicher!

Auf welche Weise Deutschland noch ausgeplündert wird, steht hier:

 

Am Ende des Prozesses könnte das Reich

des Licht-Königs errichtet werden.

 

 

Klick auf jedes Cover führt zu Infos u. Bestelladresse)

 

Aufwachen, handeln, get out of system, höchste Zeit!

Erfahren Sie, wie Sie sich und ihre Familie schützen können, wenn das große Plündern beginnt. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen. Bartern wird wieder die ultimative Form des Handels.

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Samstag, 13 Juli 2013 14:27

Liquiditätsfalle und Goldpreis

Was verraten uns die Geldmengenexpansion und der Goldpreisimplosion?

Alarmstufe ROT für unser Geld! Jede Geldmengenexpansion führt irgendwann zu einer "Liquiditätsfalle". Der Begriff stammt aus der volkswirtschaftlichen Theorie von J.M. Keynes. Es ist ein Zustand, bei dem alle an einer Geldanlage interessierten Personen ihr Kapital in der Kriegskasse halten, weil sie auf eine Zinssteigerung warten. Durch das Aufblasen der Geldmenge, geht der beabsichtigte Ankurbelungseffekt für die Konjunktur irgendwann gegen Null, weil die Anleger das zusätzlich bereitgestellte Geld einfach bunkern.

Praktisch bedeutet dies: Je mehr Geld die Notenbanken in Umlauf bringen, desto geringer wird der wirtschaftliche Nutzen. Noch deutlicher: Jede zusätzliche Billion Dollar, Euro oder Yen würgt die Konjunkturaussichten weiter ab. In diesem Dilemma stecken sämtliche westlichen Volkswirtschaften.

Wir sehen das an Frankreich, dessen Wirtschaft geradezu ins Koma zu fallen droht. Spanien, Portugal, Griechenland befinden sich mittendrin, und Italien verliert monatlich 1000 Firmen infolge Insolvenz. Die Situation in den USA und England ist nicht besser und sogar im bisherigen deutschen Vorzeigeland bricht die Konjunktur drastisch ein.

Gleichzeitig drohen die Smartmoney-Kassen voller Liquidität aus sämtlichen Nähten zu platzen. Da wäre es doch ideal, wenn alle für die Zukunft sicheren Werte noch einmal richtig billig werden. Dann könnte man das gebunkerte Kapital preiswert umschichten. Das lukrative Geschäft läuft gerade.

Die Notenbanken haben gemeinsam mit den großen Metallbörsen hervorragende Dienste geleistet und die Edelmetallpreise kräftigst in den Keller getrieben. Zwei Ziele wurden damit erreicht:

Die Geldentwertung infolge der gewaltigen Geldmengenausweitung wurde verschleiert.

Das Niveau der Edelmetallpreise liegt inzwischen unter dem vor 5 Jahren.

Wie billig für das Großkapital Gold heute ist, zeigt dieser Chart:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                             Quelle: http://www.timepatternanalysis.de

Pfeile markieren die Weiterentwicklung der übereinandergelegten Charts bis 2013 / Erweiterung: Heiner/saarbruecker-homepage

Im Jahr 2008 kostete 1 Unze Gold rund 700 Dollar. Die Geldmenge in den USA hat sich seit dem bis 2013 von 1000 auf über 3000 mehr als verdreifacht. Mit dem aktuellen Preis von 1280 Dollar/Unze gegenüber 700 Dollar/Unze 2008 ist Gold für das Smartmoney erheblich billiger als vor 5 Jahren.

Gold - so billig wie seit 5 Jahren nicht mehr.

Die Verantwortlichen stehen mit dem Rücken zur Wand. Mit ihrem billionenschweren Geld-Defibrilator werden sie weiter von Tokyo über Frankfurt, London und New York versuchen, einen neuen Boom und Bust-Zyklus in Gang zu setzen. Das muss nicht nur scheitern, es wird den letzten Ansatz von Investitionsbereitschaft in der Liquiditätsfalle verschwinden lassen und den Abstand des Goldpreises zur Geldmenge weiter vergrößern.

Ist das Smartmoney versorgt, kann die Krise starten.

Carpe Diem - nutze die Stunde - Wissen ist Macht.

 

 

 

Wer versagt zu planen, plant zu versagen!

 

 

 

 

 

Leseprobe und Bestellmöglichkeit durch Klick auf das Coverbild

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Dienstag, 11 Juni 2013 17:20

Geld oder Untergang

Die Deutschen werden ihr Erspartes für Merkels Schreibtisch im Kanzleramt opfern müssen. Noch vor den Wahlen im September wird vermutlich die nächste Krisenwelle übers Land spülen. Wenn das passiert, werden wir spüren, dass nichts behoben, nichts gerettet ist. Die Bond-Anleger werden erleben, dass ihre Gewinne wie Butter in der Sonne schmelzen. Die hohen Aktienkurse werden auf Tauchstation gehen und Angela Merkel muss um ihre Wiederwahl fürchten.

Die Stunde der Wahrheit für die deutschen Sparer, Häuslerbesitzer und Rentner bricht an.

Um den Platz am Schreibtisch über den Wahltermin hinaus behalten zu können, wird die CDU-Frontfrau alles daran setzen, die Euro-Clique beisammen zu halten. Das funktioniert nur solange, wie sie in der Lage ist, die Transfusionschläuche zu den Krisenstaaten offen zu halten.

Italien und Spanien allein brauchen zusammen mehr Geld als sich im gesamten Infusions-Topf von ESFS und ESM befindet. Griechenland und Portugal trocknen auch bereits aus. Wenn die Südstaaten „SOS“ funken, wird Frau Merkel der EZB grünes Licht geben, zusammen mit dem Einverständnis, dass Mario Draghi endlich Staatsanleihen kaufen darf, so wie es sein OMT-Programm vorsieht.

Dann passiert genau das, wovor Jens Weidmann warnt – die Mehrheit der anderen EZB-Mitglieder aber fordert: Staatsfinanzierung durch EFSF, ESM und zusätzlich gedrucktem Geld, mit dem die Titel von Schrottanleihen in die Bücher der EZB wandern.

Da die Mehrheit der Beitragszahler für den GROSSEN INFUSIONS-TOPF (ESFS, ESM und OMT) selbst pleite ist und Hilfe braucht, bleibt die Gesamtlast letztlich beim deutschen Steuerzahler. Trotzdem werden wir vermutlich noch vor dem Wahltermin erleben, wie mit Geld der Untergang der CDU verhindert wird.

Ob die Rechnung der CDU-Granden und ihrer Frontfrau aufgeht, hängt von den Wählern ab. Da der Prozentsatz derjenigen, die vom Erhalt des Euro profitieren, größer ist als die zahlenmäßig kleinere Gruppe derjenigen, die das Geld dafür erarbeiten muss, dürfte der Ausgang ziemlich klar sein. Angela Merkel wird vermutlich weitere 4 Jahre am Schreibtisch im Kanzleramt verbringen dürfen.

Tröstlich, dass all die Blindgänger, die das ermöglichen werden, mit zu denen gehören, deren Vermögen, Arbeitslöhne und Renten nach der Wahl zur „Zyprisierung“ anstehen. Fällt die Wahl gegen Frau Merkel aus und der Euro crasht, wird´s auch teuer.

Anmerkung: Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes wird nach der Wahl jedenfalls völlig irrelevant sein.

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Donnerstag, 30 Mai 2013 19:41

Zeitsprung ans Jahresende 2013

UPDATE! Wagen Sie mit mir einen Zeitsprung ans Jahresende 2013. Nach Ende der Handelsgeschäfte vom Tage zuvor könnten wir in einer der größten Zeitungen des Landes etwa folgenden Marktkommentar lesen:

Unglaublich: Zum Jahresschluss hat die Börse nun doch noch für Überraschung gesorgt. Der Dax hat 0,3 Punkte zugelegt und ging mit 4.358 Zählern aus dem Handel. Gewinner waren die Chemiewerte. Größte Verlierer wieder einmal die Banken. Der Euro hat mit 0,87 zum Dollar die Parität noch immer nicht wieder erreichen können. Der Goldpreis in Euro wird mit ca. 2.198/Feinunze angegeben. Ein Fixing gibt es – wie jeder weiß – seit Monaten nicht mehr. Der Preis wird frei am Markt zwischen Angebot und Nachfrage gebildet. Die Aussicht für eine weiter steigende Nachfrage wird aufgrund der fundamentals allgemein nicht bezweifelt.

Was war das für ein aufregendes Jahr!

Im Juni passierte es, nach dem sich die Kurse der Staatsanleihen wochenlang in ihren Top-Positionen seitwärts bewegt hatten: Am Morgen nach dem Crash der japanischen Staatsanleihen brachen die Kurse der europäischen Staatsanleihen ein. Deutsche Anleihen wurden besonders gebeutelt. Vorausblickende Marktteilnehmer hatten das zwar länger schon erwartet, doch auch sie wurden von der Heftigkeit, mit der die Blase platzte, überrumpelt.

Nächster Dominostein in der einsetzenden Kettenreaktion waren Bankaktien. Nicht allein die Kurse dieser Papiere fielen in den Keller, auch viele Sparer fanden ihr Geld in den eigenen vier Wänden sicherer als in den trudelnden Geldhäusern. Griechischen, spanischen, auch französischen und sogar deutschen  Instituten drohte Zahlungsunfähigkeit. Um den beginnenden Zusammenbruch des ganzen europäischen Finanzmarktes (und womöglich auch darüber hinaus) aufzufangen, mussten die Geldhäuser dringend besser kapitalisiert werden. Anleger und Sparer, die seit Anfang Mai des Jahres bereits wussten, dass sie zum Bail-in herangezogen würden, suchten nach Fluchtwegen. Die aber gab es wenige Stunden nach dem Bond-Crash schon nicht mehr.

Konsequente Kapitalverkehrskontrollen sorgten dafür blitzschnell sämtliche Fluchttüren zu verschließen. Schon Wochen zuvor waren die Bankautomaten an den Wochenenden gesperrt. Das Schengenabkommen war auch bereits außer Kraft, Grenzkontrollen wieder die Regel.
Ende Juni dann wurde das Bail-in-Gesetz verkündet, demzufolge jeder Bürger eine Vermögensabgabe zu leisten hatte: Aktienbesitzer, Sparer, Immobilienbesitzer und die Halter anderer Vermögenswerte. Dreißig Prozent des Lebensarbeitslohns wurden vom Staat kassiert und an die Banken verteilt.

Das System war scheinbar gerettet. Vorübergehend.

Der Euro verlor in wenigen Tagen mehr als 38 Prozent seines Wertes gegenüber dem Dollar, erholte sich zwar für kurze Zeit um wenige Prozentpunkte und sackte erneut ab. Ein Fußtritt für den Euro. Aus Furcht vor weiteren Verlusten stießen ausländische Aktienbesitzer massenweise ihre Titel ab. Der Dax fiel um 50 Prozent. Seit dem dümpelt er um 4.300 Zähler seitwärts. Mit einer sehr kurzen Zwischenerholung nach der Bundestagswahl.

Der Wahlausgang brachte keine Überraschung. Wochen vor dem Wahltermin hatten die Märkte auf Große Koalition gesetzt. Ausschlaggebend war der Stimmengewinn bei der AfD von Bernd Lucke. Dass die Alternative für Deutschland bei den Christdemokraten Stimmen abziehen würde, war sonnenklar, nach dem der Bail-in durchgezogen wurde.

Angela Merkel hatte mit tausend Tricks versucht, den Bail-in über den Wahltermin hinaus zu verschieben, die Turbulenzen an den Anleihemärkten machten einen Strich durch ihre Rechnung. Mit knapp über 25 Prozent der Wählerstimmen kam für CDU/CSU nur eine Vierer-Koalition in Betracht. Genauso wie es dem Wunsch der „Grauen Herren“ im Hintergrund entsprach. Die AfD – noch heute überzeugt, ihre Aufgabe sei die Rettung der Republik - war nichts weiter als das trojanische Pferd der Strippenzieher. CDU/CSU mussten mit SPD und Grünen ins Koalitions-Bett steigen. Genau dies entsprach den Zielen der „Grauen Herren“ im Hintergrund.
Erst nach annähernd zwei Monaten stand die Koalition. Das wichtigste Verhandlungsergebnis betraf den Umfang der Bankenrettung. Für die deutschen Sparer gab es nichts zu lachen. Der Euro wurde noch einmal gerettet – zu einem Wahnsinnspreis. Die Marktzinsen der deutschen Staatsanleihen stiegen je nach Laufzeit auf 6 bzw. 7 Prozent.

Finanzminister Jürgen Trittin spricht bereits davon, die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 27 Prozent sei angesichts der Zinsentwicklung alternativlos. "Alternativlos" gehört zum Standartsprachrepertoire der neuen Regierung. Alternativlos ist die drastische Rentenkürzung, alternativlos der Zuschlag auf die Strompreise, alternativlos die Pkw-Maut, alternativlos der Soli zur Konjunkturbelebung, alternativlos die nochmalige Vermögensabgabe für die Rettung der Bad-Banks.

Alternativlos ist auch der Kollaps des Wohlfahrtsstaates. Die Bundeswehr hat 30 Sicherungskompanien gestellt, um den inneren Frieden zu schützen. Dass es dennoch in Stadtvierteln mit sozialen Brennpunkten zu Ausschreitungen, brennenden Autos und berstenden Schaufenstern kommt, liegt an der unzulänglichen Vorbereitung der Truppe auf ihre neue Aufgabe. Trösten wir uns, die Menschen wachsen bekanntlich an ihren Aufgaben, auch die Soldaten der Sicherungskompanie unserer Region.

Die Bundeskanzlerin hält in wenigen Stunden ihre Neujahrsansprache. Sie wird uns Mut machen und Mut abfordern für das Neue Jahr, damit wir gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die Aktienmärkte sollen zu neuem Schwung ansetzen, alternativlos - der Euro allzumal und der Goldpreis soll wieder in den Keller, alternativlos – daran sollen wir glauben. Manchmal versetzt der Glaube bekanntlich Berge – wenn die Berge nicht zu groß sind.

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Samstag, 11 Mai 2013 13:56

Es ist angerichtet

NEW-UPDATE! NEW-UPDATE!
Das Menetekel wird Realität.
Die Schulden-Blase von epischem Ausmaß steht vor dem Knall.
Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni beginnt zunächst das große Reinemachen in EuroLand.

Godfrey Bloom (Parteifreund von Nigel Farage) bei Alex Jones:
Der Zusammenbruch des Euro ist bereits voll im Gange.... Wir haben ja den Zusammenbruch der Sowjetunion mitverfolgt … es geschah viel schneller, als wir es für möglich gehalten hatten. Und ich glaube, dass die Europäische Union mit Sicherheit denselben Weg beschreiten wird. Ich glaube, dass das gegenwärtig bereits stattfindet.

Seien Sie nicht böse mit mir, wenn ich sage: alles ist verloren, und es ist zu spät.
Sorry, aber alles ist verloren, und es ist zu spät, wenn Sie im System bleiben - um glücklich zu sein, und abzuwarten, was passiert. (Jim Sinclair)

(gefunden auf http://www.jsmineset.com/)

Gefräßige Reptilien soweit das Auge reicht.

Ab der Woche nach Pfingsten bis Mitte Juni wird ein Stein ins Rollen kommen, den niemand mehr aufhalten kann.
Lt. einer Bank in Österreich und einer Bank in Zürich werden über Pfingsten Kapitalverkehrskontrollen in EuroLand eingeführt.

Ab Montag, 20.05.:
-Online-Banking-Überweisungen nur noch bis 3.000,00 Euro
-ab 3.000,00 Euro Bank-/Bar-Transaktionen, Erfassung per Ausweisvorlage

Wenn das stimmt - was nicht auszuschließen ist - dann dürfte der Goldpreis bis zum kommenden Wochenende
bei 1300 Euro liegen. Der Euro dürfte Richtung 1,22 Dollar rutschen.
Konsequenz: Kapitalflucht kaum noch möglich.
Haircut wird in Kürze folgen. Aus Gründen der Gerechtigkeit auch die Zwangshypotheken u.a. Formen von Vermögensabgaben.
Geschieht es nicht in den kommende 2 Wochen, dann womöglich in 2 Monaten oder...
Es kann auch in 2 Tagen passieren. Seien Sie auf alle Fälle vorbereitet.
9,3 Billionen Bankenschulden gilt es abzubauen. Dazu brauchen sie jede Form von Vermögen ihrer Bürger.

Finanzminister der G7 haben am 14.05. bei London getagt. Ihr Thema wird das "End Game" sein: Bankenpleiten, die Erfolglosigkeit sämtlicher Geldinfusionen, der desaströse Ausgang der Goldpreis-Drückung, der drohende Währungszusammenbruch - nicht zuletzt die kritische Lage in Nahost und die katastrophale Situation für Obama nach der Verstrickung seiner Regierung in die Bengazi-Pleite. Steht die Welt vor einem neuen False-Flag-Ereignis?

Vielleicht kann die Comex so lange die EM-Preise noch unter dem Deckel halten. Alles sieht danach aus, dass nach den Feiertagen der Deckel hochgeht. Die Auslöser liegen offen zutage:

In Zypern haben die Banken den Menschen ihr Geld gestohlen – das wird auch in anderen Teilen der Europäischen Union passieren, wo die Banken im Grunde das Geld der Menschen stehlen werden, und es einem verboten werden wird, das Geld fortzuschaffen. Es wird Kapitalkontrollen geben. Man wird nicht mehr in der Lage sein, sein Geld außer Landes zu bringen. Ab 20.05. vermutlich Realität.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man in den nächsten Wochen deutlicher und drastischer verfahren wird als es mit dem Dahingeschleppe der vergangenen beiden Jahre erlebt haben.  In 2011 und 2012 haben wir erlebt, wie der Euro zeitweise im Wochentakt gerettet werden musste. Was uns jetzt aber bevorsteht, ist eine Aktion in ganz großem Stil und die wird den Traumhanseln endgültig den Schlaf aus den Augen wischen.
Sieben leuchtende Signale brennen an der Wand!

1. Bondmarkt

Der Bondmarkt (zumal der deutsche) hat seinen Scheitelpunkt erreicht (siehe den Chart dazu). In den nächsten Tagen (höchstens 2 Wochen) geht´s abwärts. Der Bundfuture hat bereits kräftig gedreht. Er ist ein deutlicher Vorausindikator (immer nur wenige Tage voraus laufend).

Der Bund-Future hat gedreht, liegt steil auf Abstiegskurs.

2. Aktienmarkt

Hier ein ähnliches Bild. In den nächsten Tagen wird die Spitze der Blase noch einmal hochschießen, vermutlich bis 14.05. Weiter wird es kaum gehen. Grund liegt beim Euro. (DAX-Kurs bei wallstreet-online)

3. Euro-Kurs

Der Kurs des XEU hat die 200-Tage-Linie durchstoßen und wird in Kürze die 50-Tage-Linie nach Süden durchstoßen. Deutlich zu erkennen wie man sich müht, den Kurs hier fest zu halten. Es wird nicht gelingen. In wenigen Tagen (vermutlich noch vor Pfingsten) wird der Abwärtstrend deutlicher werden. Dann steigen mehr und mehr Investoren aus der Euro-Währung aus. Der Negativtrend beschleunigt sich. Das sehen auch die Investoren, die im DAX und in dt. Bonds engagiert sind.

4. Goldpreis

Lt. Jim Sinclair und seinem Experten Bo Polny wird die Konsolidierung des Goldpreises am Mo. 13.05. mit einem erneuten Pull-Down abgeschlossen. Im äußersten Fall erst am Di. 14.05. Dann ist das ganze Spiel gegen Gold beendet. Wenn das so abläuft, womit ich rechne, weil J.S. und Polny sehr ernst zu nehmende Leute sind, dann muss hinter einer solchen Entwicklung ein Ereignis stehen. So etwas passiert nicht aus heiterem Himmel. Natürlich muss das Ereignis nicht am Mo. oder Di. passieren. Es gibt schließlich Insider, die ein paar Tage oder Wochen vorher wissen, was in Kürze geschieht. Der Goldpreis wird reagieren, sobald die Insider ihrem Wissen Taten folgen lassen.

Es wird ein Ereignis sein, das wie oben gesagt, die Dummschafe wachrütteln wird.

Bis Mitte Juni muss z.B. Frankreich für Milliarden Euro neues Geld aufnehmen.

Spanien steht vor einem riesigen Problem.

Slowenien ist so gut wie pleite.

Zypern braucht schon wieder neues Kapital.

Italien will sparen und dynamisch wachsen – wer soll das glauben?

Die Niederländer haben die weltweit höchste Pro-Kopf-Verschuldung (250 Prozent ihres BIP).

(Privatverschuldung im Verhältnis zum BIP / Quelle Eurostat - zum Vergrößern bitte anklicken)

Luxemburgs Banken verzeichnen riesige Kapitalabflüsse. Der Grund: Flucht der Kapitaleinleger seit bekannt ist, Luxemburg hat sich dem Diktat für den Austausch aller Bankdaten unterworfen. Luxemburger Banken sind für Steuerflüchtlinge nicht mehr sicher. Rette sich wer kann!"

Es wird davon geredet, eine italienische Großbank werde nach dem 17.05. die Tore schließen müssen. (Der Zeitpunkt passt ins Szenario).

5. Bank-Run oder ähnliches

Nach dem Zypern-Debakel wird der nächste Hair-Cut bei den Kunden einer Großbank das Vertrauen aller Bankkunden europaweit verdampfen lassen. Bei wem dann noch nicht sämtliche Alarmglocken schrillen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Notes from Underground: G 7-FinMin haben sich am Wochenende zu einem Blitzgespräch in England getroffen. Thema Bankenrettung.

6. Israel/Syrien/Iran

Netanjahu soll bei seinem USA-Besuch im Februar Präsident Obama versichert haben, Israel werde in den nächsten 3 Monaten nichts gegen den Iran unternehmen. Diese 3 Monate laufen nun ab. Das jüngste Bombardement in Damaskus könnte die Generalprobe für eine Aktion gegen den Iran gewesen sein. Auch dies ein denkbarer Auslöser für das was kommen kann.

Debkafile berichtet von großen Truppenbewegungen u. Kampfgeschwadern entlang der syrischen Grenzen.

Last but not least:

7. Die Fed will angeblich in den nächsten Monaten ihr QE-Programm einschränken

Wenn das geschieht, trocknen die Rettungsprogramme aller anderen Zentralbanken aus. Die Gelddruck-Maschinen der Fed sind es schließlich, die auf das marode System wie ein Defibrillator wirken. Dann gute Nacht!

In den kommenden 4 Wochen wird den Menschen klar, dass alle Rettungsversuche nur Flickschusterei gewesen sind. Spätestens nach der Bundestagswahl wird man uns erklären, dass sich die gesamte Bevölkerung an einer großangelegten Rettungsaktion beteiligen müsse, dann sei alles noch mal ins Lot zu bringen. Vermutlich muss Merkel einen solchen Schritt auch schon vor der Wahl verkünden; und ein großer Teil der Bevölkerung wird wie ich vermute auch daran glauben und den Hair-Cut akzeptieren. Man wird uns gute Argumente präsentieren. Eines könnte lauten: Für die Rückkehr zur D-Mark ist der Hair-Cut alternativlos (das „Zauberwort“ ist uns nicht unbekannt).

Das Finanzgebäude steht in Flammen. Das Rennen zu den Türen wird nicht gemächlich passieren. Die Finanzmärkte leben vom Hochfrequenz-Handel mit algorithmischen Programmen. In Nanosekunden werden die Schalter an den Trading-Desks umgestellt. Das Herumgeeiere der Rettungs-Ingenieure wird dann schlagartig enden. Die Tür ist das einzige Ziel. Gegen diese letzten Meter wird das Platzen der Dotcom-Blase oder die Lehman-Pleite als Spaziergang im Park erscheinen.

Die Wirtschaft von Italien und Portugal könnte bis Ende 2013 von ihren jeweiligen Höchstpunkten um acht Prozent schrumpfen, die Wirtschaft Spaniens um sechs und Griechenlands Wirtschaft sogar um über 23 Prozent, so der Internationale Währungsfonds. Der Ausstieg aus dem Euro liegt näher als wir denken...

Wer die Schrift an der Wand nicht sieht ist wirklich blind.

 

 

 

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Montag, 26 November 2012 15:26

Frohes Fest!

UPDATE! UPDATE! Es ist die Zeit der "frohen Botschaften".
Mehr Lügen als in jeder Spyware-mail, mehr Betrug als in jedem spam. Und noch immer sollen wir ihren Versprechungen glauben, geduldig auf Lösungen hoffen, das Licht am Ende des Tunnels abwarten.
Welche Bescherung wartet realiter auf uns?
Die Welt ist nicht mehr die Welt vor 12 Monaten.
Diese Weihnachten werden uns sehr nachdenklich stimmen und das Neue Jahr dürfte etliche unangenehme Überraschungen bereit halten.

Die Sturzflut frischen Geldes ist im Big Hole der Banken versackt.

The Big Hole                        Urheber: I, Bothar                                   Wikipdia-Archiv

Die Konsumstimmung sinkt. Das Konjunkturbarometer fällt. Die Exportzahlen brechen ein.
Falsche Zahlen über Schulden, manipulierte Zahlen zum BIP, wagemutige Steuerschätzungen – nichts passt zusammen. Am deutlichsten am Beispiel Spaniens abzulesen.

(zum Extrahieren bitte anklicken)
Die Nerven der Verantwortlichen liegen blank. Das Handwerkszeug der Zentralbanken beginnt stumpf zu werden. Frau Lagarde plädiert für einen Schuldenschnitt Griechenlands. Angela Merkel ist strikt dagegen (kein Wunder, die Bundesrepublik trüge den größten Verlust dabei), die EU hat sich um ihren Haushalt zerstritten, j72é Manuel Barroso will uns neue Wasserhähne verordnen, während die Katalanen Spanien zu zerreißen drohen.
Die gleiche Entwicklung droht jenseits des Teiches: Texas will aus dem Staatenverbund der USA austreten.
Kein Wunder, da Obama die Pensionsfonds für die Staatskasse auszuschlachten plant.

Der Baltic Dry Index fällt und fällt. Damit die Container nicht verrosten, bahnen sich in den USA ganz neue Verwendungsmöglichkeiten an:

Mehr dazu bei zerohedge.

Auch immer mehr Briten sehen neue Perspektiven - außerhalb der EU.
Doch der heißeste Kandidat und in absoluter Pool Position als erster EURO-Austrittskandidat ist mittlerweile Zypern.
Die Situation zwischen Israelis und Palästinensern ist längst nicht befriedet. Russen und Amerikaner haben bereits Kriegsschiffe vor Gazas Küste (angeblich nur, um im Ernstfall ihre Landsleute zu retten).
Die Chinesen präsentierten der Welt gerade erfolgreich ihren ersten Flugzeugträger.

Und wir Deusche?
Wir mucken ein klitze-klein wenig auf und gründen eifrig Kleinstparteien, um das Establishment im Wahljahr Mores zu lehren.
Mores wird anders gelehrt!
Der Goldpreis probt soeben den Ausbruch aus dem Seitwärtskanal. Goldenes 2013 in einer desaströsen Welt.
Der Preisausbruch im neuen Jahr wird die Menschen schockieren, meint Ron Rosen.
Besser: Er dürfte die Schafe aus ihren Träumen reißen.
Der Goldpreis ist das Fieberthermometer der Krise.

Jede exponentielle Preisentwicklung wird durch exponentielle Ausweitung der Krise verursacht.

Es gibt nichts anderes als diesen Zusammenhang.
Jegliche Blasentheorie ist reine Verdummung.
Noch machen uns unsere Eliten glauben, sie könnten mit immer neuen Schulden den Wohlstand wieder herstellen.
Gehen sie zu ihrer Bank und versuchen sie für sich privat einen solchen Blödsinn zu verklickern.
Man wird sie auslachen. Wann werden wir die Verantwortlichen unserer Nationen für diesen Schwachsinn auslachen.
Wenn es zu spät ist, wird uns das Lachen im Halse stecken bleiben.
Das Zeitalter der Illusionisten wird enden - in aller Kürze!
Martin Armstrong erklärt, dass wir 2014 einen massiven Krisensturm erleben werden.
Gold wird der Rettungsanker sein, aber Gold ist nicht vermehrbar.


Die Deutsche Bank zeigt dazu eine aufschlussreiche Grafik.
Der spärliche Anteil des Goldes unter den weltweiten Kapitalanlagen kann mit Blase nun wirklich nichts zu tun haben.
Wenn aber die breite Masse entdeckt, dass einzig das gelbe Metall krisenfest bleibt, wird die Nachfrage riesig sein.
Doch kein Goldbesitzer wird zu dem Zeitpunkt für die Fiat-Papiergeldfetzen eine einzige Unze hergeben wollen.
Schon am nächsten Tag könnte der Preis doppelt so hoch sein. Bei Silber übrigens nicht anders.
"Blödsinn" sagen viele dazu und meinen: GOLD KANN MAN NICHT ESSEN.
Die einfache Antwort: PAPIERGELD AUCH NICHT.
2013 wird den Menschen die Augen öffnen.
Martin Armstrong bedauert: "Niemand liest Ayn Rands „Der Streik“. Wir vernichten gegenwärtig die produktive Leistungsfähigkeit der Gesellschaft. Der Abgrund, auf den wir zusteuern, ist so enorm, dass ich Gottseidank nicht lange genug am Leben sein werde, um diesen Irrsinn vollumfänglich mitzubekommen. Wir werden den systemischen Zusammenbruch unserer politischen Strukturen erleben."

Goldman Sachs wird´s richten. Zerohedge berichtet gerade, was Bloomberg voraussagt:
Der britische Premier David Cameron wird voraussichtlich Mark Carney als neuen Chef der Bank of England bestellen.
Damit wäre Europa endgültig fest in GS-Händen.

gefunden bei zerohedge (zum Vergrößern bitte anklicken)

Es gibt vielleicht noch eine wirkliche Lösung, und das ist ein Zusammenschluss mit der DNV = Deutsche Nationsalversammlung, gerade als Partei gegründet. Zur Website auf das Bild klicken.



Aber nur, wenn der Zusammenschluss so überwältigend ist, dass wir die Ägypter auf dem Tahir-Platz in den Schatten stellen.

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Samstag, 10 November 2012 15:04

Jenseits von Stalingrad

UPDATE! UPDATE! Zwischen Angela Merkel und Adolf Hitler mögen Welten liegen – doch der sinnlose Glaube, der Zusammenbruch ließe sich noch vermeiden, hat auch diese Kanzlerin erfasst. So wie Stalingrad für die deutsche Armee zum Wendepunkt des Krieges wurde, so befinden sich alle Euro-Regierungen mit Eintreten der Rezession, massivem Einbruch der Exporterrlöse, der Ohnmacht des ESM auf dem Weg des „Rette sich wer kann“.  Dass Merkel mit ihrem blinden Glauben unter den Eliten EURO-Lands nicht allein ist, macht die Sache nicht besser.

In der heillosen Panik wächst die Unfähigkeit der Verantwortlichen, die wirklichen Probleme zu erkennen. Das bedroht nicht nur die Deutschen, die ganze Eurozone, die USA, die gesamte Welt.

Merkel und Schäuble freuen sich über den Rückgang der Neuverschuldung um 1,7 Milliarden Euro. Dass dieser Rückgang mit einem Anstieg von Target2 bei der Bundesbank Richtung 750 Milliarden Euro erkauft wurde, mit einem Verlust bei den Lebensversicherern wegen der schwindsüchtiger Zwangsstaatsanleihen, die sie in ihre Portfolios nehmen müssen, mit Steuern auf Phantomgewinne der Industrie 1) erkauft wurde, wird verschwiegen (noch schlimmerwäre, es würde gar nicht gesehen).
Die Regierungskoalition jubelt über die "sprudelnden" Steuereinnahmen. In Wahrheit gehen die Steuereinnahmen im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt seit 2000 zurück. Greift die Rezession weiter um sich, steigen die Sozialausgaben, sinken die Steuereinnahmen, wächst die Verschuldung - ein Teufelskreis.
Die folgende Grafik zeigt den schlagartigen Abbruch einer kontinuierlichen wirtschaftlichen Entwicklung ab 2008. Ölpreis und Baltic Dry Index liefen bis dahin weitgehend parallel. In Boomphasen stiegen nicht nur die Ölpreise, sondern auch die Frachtraten auf den Meeren. Mit Ausbruch der weltweiten Finanzkrise ("Lehman-Effekt") läuft die Entwicklung entgegengesetzt. Der Baltic Dry Index (Transportraten der Containerfracht) stürzt regelrecht ein, während der Ölpreis steigt. Ein deutlicheres Signal für die weltweite Rezession mit weiter steigenden Ölpreisen ist kaum denkbar. Rezession und teure Energie sind Gift für jede Erholungschance. (Grafik zum Vergrößern bitte anklicken).

(H / t Alexander Ac)              gefunden bei zerohedge

Anlass zu größter Sorge sollte sein, dass in Griechenland und Spanien mehr als 50 Prozent der jungen Menschen arbeitslos sind. Perspektivlos, auf die Unterstützung ihrer noch Renten beziehenden Eltern angewiesen. Eine ganze Generation wächst heran, die niemals gelernt haben wird, ihr eigenes Brot zu verdienen. Soll uns diese Generation eines Tages aus der Krise führen?
Das Bedenkliche: Die Situation wird nicht auf Griechenland und Spanien begrenzt bleiben. Die Krankheit „Arbeitslosigkeit“ wird sich auf ganz Europa ausbreiten. Nicht nur dort. Auch auf die USA und Japan.

Die Verantwortlichen stört am meisten das Wackeln ihrer Machtposition. Alles andere ist zweitrangig. Für die Machterhaltung werden Gesetze gebrochen (Grundgesetz), werden Verträge umgangen (Lissabon-Vertrag), werden bürgerliche Freiheiten beschränkt (EUROGENDFOR).

Sie reden von Aufschwung, Jobs und Überwindung der Krise. Mit Sparhaushalten, Einkommenskürzungen und Steuererhöhungen wollen sie die Zukunft gestalten ohne zu erkennen (oder sich einzugestehen), dass wir nur durch einen totalen Schuldenschnitt aus dem Schlamassel rauskommen können. Ein totaler Schuldenschnitt aber würde bedeuten, den Finanziers der Politik (den Banken) nicht nur den Rettungsgeldhahn zuzudrehen, sondern sie ganz einfach Pleite gehen zu lassen. Dann wären auch die Gläubiger dieser Banken pleite.

Es wird nicht geschehen. Im Konsens des Irrsinns unserer Zeit sind vernünftige Lösungen nicht mehr denkbar.
Drei Gründe zur Erklärung:
Banken
Jede Regierung hängt am Tropf der Banken. Auf Macht und Gewinne werden diese Institute nicht verzichten. Soeben ist zu lesen, die FED habe für die USA-Banken die Anwendung der strengeren Basel III-Regeln verschoben.
Großindustrie
Die preiswerten Produktionsmöglichkeiten in der globalisierten Welt wird sie mit Klauen und Zähnen verteidigen.
55 % der Bevölkerung
(die Nutznießer des Umverteilungsstaates) werden auf die Wohltaten des Systems niemals freiwillig verzichten, also Verschuldung bis infinitum.

Nein, man wird das System retten wollen bis zum St. Nimmerleinstag und uns weismachen, das sei für uns alle die beste Lösung.
Doch: St. Nimmerlein kann morgen sein!

Entscheidend ist aber: Die Europäer werden in Zukunft orientierungslos im Weltgeschehen sein, denn ihre bisherige "US-Domina" wird an Stärke und Einfluss verlieren. Der Untergang des amerikanischen Imperiums ist eingeläutet. Auch wenn ihn die Amerikaner noch eine Weile aufzuhalten vermögen, das Ruder wird ihnen aus den Händen gleiten, und die Europäer müssen ihren eigenen Weg finden.

Das ist schwer genug für eine Union unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Mentalitäten. Der Versuch, diese Gemengelage über ein einheitliches Geld zusammen zu schmieden, ist schon jetzt gescheitert. Der mühsame Versuch, das Europäische Experiment weiter zu führen, wird immer mehr zu einem riesigen Ablenkungsmanöver, mit dem das eigentliche Desaster verschleiert werden soll. 2)

Weitere Ablenkungsmanöver sind die Kriegsbedrohung in Nahost und das immer wieder aufflammende Terrorthema. Wissen wir noch, was wirklich in der Welt geschieht? Was ist Fiktion? Was ist Wahrheit?

Wer die Lügen und das Böse unseres Zeitalters emotionslos und besonnen verstehen möchte, muss den Auswüchsen gegenüber einen objektiven Standpunkt einnehmen. Dazu werden wir nicht fähig sein, solange wir die uns vorgegaukelten Feindbilder hassen und solange wir uns durch alle neuen Terror-Meldungen Angst einjagen lassen. Wir müssen daran arbeiten, zu erkennen, in wie weit das Böse die böseste irdische Regierung beherrscht. „Mephisto muss den Teufel schaffen“ sagt Goethe im Prolog des Faust. Das ewige Prinzip der Mächtigen, mit dem sie die Masse ihrer Bürger am Gängelband führen. Doch es gibt kein ewiges Böses, ebenso wenig wie einen quadratischen Kreis.
Merkmal unserer Zeit ist, dass Menschen mit spirituellen Neigungen und Fähigkeiten kein Interesse mehr haben, sich in die Regelung politischer Angelegenheiten einzumischen. Stattdessen wird Politik Menschen überlassen, die keine rein spirituellen Impulse suchen und pflegen, sondern darauf aus sind, dem Interesse ihrer Gruppe zu dienen.
Am Ende – kurz bevor der Rettungswahn zerplatzen wird – wird man wie damals Goebbels im Sportpalast die Massen fragte: „Wollt ihr den totalen Krieg?“ auf ähnliche Weise uns fragen: „Wollt ihr die totale Kontrolle?“ Und die Masse wird „Jaaaa!“ jubeln.

Wenn erst aus dem Wahnsinn Irrsinn geworden sein wird, ist es nicht mehr weit zum Morgen, an dem die Menschheit aus ihrer Verirrung lernen wird.

Anmerkungen:
1
) Insider-Info aus der BMW-Zentrale bei hartgeld.com:
"Das heißt 1.109.962 verkauften Neuwagen stehen 979.322 Neuleasingverträge gegenüber. Das sind 88,2% kreditgehebelte Verkäufe. Die BMW-Käufer verschulden sich wegen Status und Image. Die Depression wird hart für BMW und seine Mitarbeiter. Aber das glaubt noch niemand da drinnen in der Honigburg. Die Bilanzsumme 2011 betrug € 133 Mia. Bei 78% Fremdkapital sind das € 100 Mia. Schulden. Wer die „BMW-Welt" tagtäglich von innen erlebt kann vor lauter Illusion die Wahrheit nicht erkennen. 2008/2009 war ein Spaziergang!

2) Merkel hat vor EU-Abgeordneten selbst bestätigt, wie perfekt sie sich als Physikerin mit Experimenten auskennt. „Wenn eine Versuchsanordnung nicht zum gewünschten Ergebnis führe, dann müsse man die einzelnen Komponenten so lange verändern, bis der Test erfolgreich verläuft. (ernsthafte Wissenschaftler würden sich bei derartigen Äußerungen vermutlich die Haare raufen). Unsere Regierungschefin hat dieser Tage in Brüssel ihr größtes Experiment gestartet. Sie will nicht nur in Finanz- und Wirtschaftsfragen auf die EU mehr Kompetenzen übertragen, sondern auch im Kernbereich der Souveränität (z.B. Arbeitsmarkt und Steuerpolitik). In ihrer bewährten taktischen Manier hat sie den nationalen Parlamenten ein Zuckerli hingeworfen und ihnen versprochen, die parlamentarischen Rechte zu achten. Das kennen wir von dieser Frau: Versprechungen nach beiden Seiten bis sie dann vor den eigenen Abgeordneten wegen der inzwischen eingetretenen Alternativlosigkeit einen Rückzieher macht. Eigentlich sollten wir uns darüber nicht mehr aufregen. Diese Frau will Deutschland in Europa aufgehen lassen. Verwechselt Europa mit der EURO-Zone und folgt den politischen Vorgaben der Freunde jenseits des Atlantik. War Frau Merkel eigentlich jemals alternativlos???

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UPDATE! UPDATE! Es geschieht direkt vor unseren Augen. Niemand hat ein wirkungsvolles Gegenmittel. Der größtes Wirtschaftsraum der Welt, nicht die USA, nicht China, nein, das Wirtschaftsgebäude der Europäischen Union implodiert gerade. Der Donner, das Getöse dieser Implosion werden um den Erdball rollen und die anderen K.-O.-Regionen mitreißen.

Wir leben in der dunkelsten Zeit der Finanzgeschichte.

Die Menschen in Griechenland und Spanien spüren es bereits hautnah. Wir anderen werden es in Kürze erleben.
Der ESM wird die Griechen nicht retten. Drastische Einsparungen haben nie zuvor einer Volkswirtschaft auf die Sprünge geholfen.
Ohne Austerität bei den Griechen wird aus dem ESM zu den Helenen kein warmer Geldregen fließen können.

Spanien steht vor dem endgültigen Offenbarungseid. 25 % Arbeitslosigkeit, 50 % der Jugendlichen ohne Job, fünf spanische Länder vor der Pleite, rund 10 % aller Bankkredite der Spanier sind notleidend, Banken drohen horrende Zahlungsausfälle. Der ESM soll jetzt die Banken retten. 30 Milliarden Euro für die spanischen Banken sollen fließen, obwohl der ESM-Vertrag Bankenrettungen gar nicht zulässt. Ein irischer Parlamentarier klagt bereits vor dem EuGH. S&P stuft spanische Anleilhen auf BBB- = ganz dicht vor "Ramsch".
Portugal braucht neue Finanzhilfe.
Italien bringt kein wirkliches Sparprogramm auf die Beine.
Frankreich erhöht die Verschuldung anstatt zu sparen.
Holland erlebt gerade das Platzen seiner Immobilienblase.
Deutschland treibt in die Rezession.
Unvorstellbar, dass angesichts dieses Zustandes irgendjemand glaubt, die Wackelkandidaten könnten sich per ESM gegenseitig aus dem finanziellen Sumpf ziehen und ihre Wirtschaften ankurbeln.
Gibt der EuGH dem irischen Kläger Recht, dann ist der ESM passé.

Der Euro ist für Euro-Land eine Katastrophenwährung.
Die Wirtschaftszahlen und Vertrauensindikatoren verschlechtern sich zusehends.
Inzwischen bricht das Wachstum in den Kernregionen ein. Kein vernünftiger Investor wird in diesem Umfeld Geld ausgeben.
Noch verläuft dieser Crash in Zeitlupe. Besonders bei den Deutschen. Zwar spüren die Menschen am Geldbeutel die beginnende Inflation, doch ungeachtet des inszenierten Chores der Optimismus-Prediger wird immer deutlicher, dass der Kern niemals in der Lage sein wird, die Peripherie am Leben zu halten.
Mit noch so vielen Mitteln und Tricks kann die EZB nicht die Kluft zwischen Kern und Peripherie schließen. Zumal die Geduld der Bevölkerung und auch der Politiker in den Kernländern der Euro-Region an Grenzen stößt.
Die Fata-Morgana des noch funktionierenden Systems lässt sich vielleicht noch eine Weile durch virtuelle Statistiken am Leben halten.
Der Zeitlupen-Crash lässt sich durch Gelddrucken noch eine Weile verlängern.
Der finale Zusammenbruch wird dadurch nicht aufgehoben. Der Erkenntnis-Schock des wirklichen Zustandes unserer Welt wird verheerend sein.
Wie präzise die Märkte die Entwicklung der weltweiten Geldmenge wahrnehmen, zeigt sich an der Entwicklung des Goldpreises. Deutlicher ist das nirgendwo sonst abzulesen.


Weitgehend parallel mit dem Anstieg der weltweiten Liquidität in Billionen Dollar (derzeit ca. 11 Billionen Dollar) ist der Unzenpreis mittlerweile auf 1770 Dollar geklettert. Die derzeitige kleine Preiselle Richtung 1710 kann nur als Austesten der Untergrenze gewertet werden. Zugleich verlängert diese Preisdrückung die augenblicklich "ruhige" Phase.
Das einzige Werkzeug zur weltweiten Konkursverschleppung heißt GELDDRUCKEN. Am Ende wird die gigantischen Papiergeld-Blase platzen und sämtliche Papiervermögenswerte einschließlich der Renten- und Pensionsansprüche in Luft auflösen.

Erkenntnis: Noch steht die exponentielle Phase beim Gelddrucken und beim Gold erst noch bevor. Sobald die Notenbanken die Geldmenge drastisch aufblasen, beginnt die exponentielle Phase beim Goldpreis.
Egon von Greyerz schreibt in diesem Monat zum Thema:
  • Weltweit ist das Gelddrucken ungebrochen.
  • In gerade mal 10 Jahre wurden $ 120000000000000 (12 Billionen Dollar) gedruckt, die globale Verschuldung $ 20 Billionen.
  • Das Welt-BIP ist in dieser Zeit von $ 32 Billionen auf $ 70 Billionen gewachsen.
  • Demzufolge sind 12 Billionen $ Schulden erforderlich, um einen jährlichen Anstieg des BIP von 3,8 Billionen zu produzieren.
  • Eine so marginale Rendite von gedrucktem Geld ist real negativ.
  • Die Welt lebt in einer Illusion aus Papier, von dem die Leute glauben, es sei Geld.
  • Dieser illusionäre Papier-Reichtum wird in den nächsten Jahren implodieren.
  • Die Initialzündung wird der Zusammenbruch der weltweiten Leitwährung (US-Dollar) werden.
  • Dieser Dollar wird mit 12 Billionen $ in US-Staatsanleihen gesichert, vermutlich aber nicht in Gold.
  • Alle Währungen werden ihren Absturz fortsetzen und 100% real gegen Gold verlieren.
  • Dadurch führt eine weltweite Hyperinflation in die Depression.
  • Alle Vermögenswerte, die von der Kreditblase finanziert wurden sind real wertlos.
  • Dazu gehören natürlich Aktien, Anleihen, Immobilien und Papier-Geld.
  • Das Finanzsystem kann in seiner jetzigen Form unwahrscheinlich überleben.
  • Das Bankensystem hat einschließlich der Derivate insgesamt Verbindlichkeiten von rund $ 1,2 Billiarden.
  • Mit einem Welt-BIP von $ 70 Billionen ist die Welt zu klein, um ein Finanzsystem, das 17x größer ist, zu retten.
  • Deshalb wird das unbegrenzte Gelddrucken in der Hyperinflation münden.
  • Der einzige Vermögenswert, seine Kaufkraft zu erhalten, ist Gold (Klicken Sie hier für den chart)
  • Gold hat über 5.000 Jahre seine Integrität bewiesen und wird auch weiterhin die einzige Währung mit Integrität sein.
  • In den westlichen Ländern sind 23.000 Tonnen Gold wahrscheinlich weg. Siehe den letzten Artikel von Eric Sprott.
  • Die Folge ist, dass privat im Bankensystem gelagertes Gold wahrscheinlich belastet wird.
  • Dies bedeutet, dass die Zentralbanken von einem Tag zum anderen das private Gold in den Banken gegen wertloses Papiergold pfänden wird.
  • Somit haben Gold und alle sonstigen Vermögenswerte innerhalb des Bankensystems ein unvertretbares Kontrahentenrisiko.
  • Gold sollte in physischer Form gehalten und außerhalb des Bankensystems gespeichert werden.

Interessante Informationen gibt es auch hier:

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Donnerstag, 04 Oktober 2012 09:05

Bubbles and Troubles

Auf die Aktien-Blase folgte Immo-Blase, folgte Bond-Blase, folgte Schulden-Orgie. Noch ist die Staatsschulden-Blase nicht geplatzt.
Was bescherten uns diese Blasen?

Arbeitslosigkeit in Griechenland bei 60 Prozent.

Arbeitslosigkeit in Spanien und Portugal nicht viel besser.

Arbeitslosigkeit in der gesamten Euro-Zone bei 12 Prozent.

Der Neuwagen-Absatz in Euro-Land sinkt bedrohlich:

Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -18,3% zum Vorjahresmonat ---> Der September 2012 war der schwächste September seit 1997 und der drittschwächste September seit September 1990

Italien: PKW-Neuzulassungen mit -25,74% zum Vorjahresmonat ---> die Daten für September 2012 sind die schwächsten aus einem September seit September 1990

Portugal: PKW-Neuzulassungen mit -30,9% zum Vorjahresmonat --->die schwächsten PKW-Neuzulassungen in einem September seit 1990

Spanien: PKW-Neuzulassungen mit -36,8% zum Vorjahresmonat ---> Dies waren die schwächsten PKW-Neuzulassungen in einem Monat seit Januar 1986!!

Die Handelsschifffahrt bricht regelrecht ein:
Der durchschnittliche Frachtpreis für einen Tag der Schiffsklasse Capesize bei den vier wichtigsten Frachtrouten (SPOT 4 TCE AVG), liegt nur noch bei ca. 3000 Dollar. Beim Hoch am 5. Juni 2008 erzielten die Reedereien dagegen 233’988 Dollar als Frachtpreis für Massenfrachtgüter an einem Tag. (querschuesse.com)

(Quelle: dryships.com)

Einzelhandelsumsätze sinken rapide:
Seit 2000 bis April 2012 sanken die realen Einzelhandelsumsätze
in Deutschland um -0,94%,
in Portugal um -5,2%,
in Italien um -4,1% (bis März 2012),
in Griechenland nun erstmals als Schlusslicht um -8,3% (bis März 2012)
in Spanien um -7,7%!
nur Frankreich ragt noch raus mit einem Anstieg seit 2000 von kräftigen +34,2%.
Die Daten zeigen ganz klar, die Produktivitätsfortschritte, wie auch Technologiesprünge, Produktionskapazitäten und den potentiellen Produktionsoutput in der Eurozone von 2012 mit einem Konsum von vor 2000 beantworten zu wollen, kann nur in einer sich verstärkenden europaweiten Rezession enden. Diese wiederum leistet keinen Beitrag zur Behebung der Probleme der Eurozone sondern spitzt sie unnötig zu, da Einkommen, Konsum, Investitionen und Wertschöpfung Hand in Hand in der Südperipherie sinken und damit auch deren Schuldentragfähigkeit!


(Quelle: Querschuesse)

Die Bilanzen der Notenbanken verschlechtern sich dramatisch.
Beispiel EZB:

Die Bilanzsumme der Europäischen Zentralbank (EZB) lag gemeinsam mit der Bilanzsummer der 17 angeschlossenen nationalen Zentralbanken im Euro-Raum im Juli 2012 noch bei 3,19 Billionen Euro. (Inzwischen wurde die Marke von vier Billionen Euro überschritten.)

(Quelle: Querschuesse)

Die Bundesrepublik Deutschland haftet mit 27,7 Prozent für das Kapital der EZB!!!

"Der Aufschwung steht unmittelbar bevor."
U.S. Präsident Herbert Hoover, 1931

Wie "nahe" der Aufschwung tatsächlich ist, sehen wir daran:
Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Sitzung Anfang September mit dem "Outright Monetary Transactions" (OMT) genannten Programm den Weg für unbegrenzte Staatsanleihekäufe frei gemacht - FinanzNachrichten stellen das OMT-Programm vor.

Wenn die Geldmenge nicht mehr kontrollierbar wird
weil weltweit sämtliche großen Notenbanken im Wettlauf um akzeptable Wechselkurse für ihre Wirtschaft die Gelddruckmaschinen anschmeißen. Jeder hohe Wechselkurs ist Gift für die Exportwirtschaft. Also runter mit den Kursen - "koste es was es wolle". Haben wir schon mal gehört.

Weimar wir kommen!!!

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