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BuBa-Goldaktion ein Alarmsignal? TOP

Geschrieben von  Heiner
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(16 Bewertungen)
Euro in Flammen Euro in Flammen n.n.

Steht die systemische Kernschmelze dicht bevor?
Plötzlich soll nun die Heimholung des deutschen Goldes ganz schnell gehen. Der öffentliche Druck, die Rüge des Bundesrechnungshofes und die Appelle einiger Abgeordneter wie Peter Gauweiler haben angeblich bewirkt, was jahrelang als unmöglich galt, und kritische Stimmen wie die von AEP im Daily Telegraph (dankenswerter Weise von Lars Schall übersetzt) und von Jim Sinclair sehen in der bevorstehenden Aktion ein Signal, das die Märkte in Unruhe versetzen und den Goldpreis in neue Dimensionen vorstoßen lassen könnte.

Hinter der beabsichtigten Repatriierung des deutschen Goldes durch die Bundesbank könnte sich auch eine ganz andere Strategie verbergen:

Während in den meisten Euro-Ländern die Haushaltsdefizite, die Arbeitslosenquoten und die Verschuldung wachsen, gerät der Markt für Staatsanleihen in ein höchst kritisches Stadium.
Solange die Märkte überzeugt sind, dass die Zahlungsfähigkeit Deutschlands noch nicht betroffen ist, bleibt das Euro-System gerade noch stabil.
Anscheinend - und das signalisieren die Charts für den deutschen Rentenmarkt - steht der Wendepunkt dicht bevor. Die Kernschmelze des Systems würde damit eingeläutet.

Die Langfrist-Charts auf der website von Norbert Meyer, Georgmarienhütte zeigen es deutlich:

(Zur Darstellung des gesamten Charts die Grafik bitte anklicken)

Wenn - wie es scheint - der Chart des REX ein Top ausgebildet hat, dürften die Kurse in ganz kurzer Zeit fallen. Das Platzen der Anleiheblase stünde unmittelbar bevor.
Der Chart der Umlaufrendite zeigt als Spiegel der Anleihekurse den massiv ausgebildeten Boden. Die Rendite dürfte damit in Kürze steigen, was die Kurse der Anleihen nach unten treibt.

(Zur Darstellung des gesamten Charts die Grafik bitte anklicken)

Die Entwicklung ist in höchstem Maß nicht nur für Deutschland, sondern für die Sicherung weiterer Kapitalflüsse in den Euro-Raum von größter Bedeutung. Die Anleihekurse sollen mit aller Macht dort oben gehalten werden wo sie sich gerade befinden. Die Zinsen müssen auf Biegen und Brechen im Keller bleiben. Dreht der deutsche Anleihemarkt, bricht der Euro. Um das zu vermeiden, muss das deutsche Gold im Keller der Bundesbank liegen.

Wenn jetzt in höchster Eile mit der Rückholung der deutschen Goldreserven das Vertrauen an den Märkten gefestigt werden muss, könnte hinter der überraschenden Aktion auch stecken, dass in Wirklichkeit die Bude brennt. Wirft die BuBa das deutsche Gold für den Euro in den Ring, könnte der Prozess bis hin zur Kernschmelze in eine lange Agonie übergehen.

Nach Verlautbarung der BuBa soll die Rückführung wesentlich langsamer vonstatten gehen als vielfach vermutet wurde:

31 December 2012 31 December 2020
Frankfurt am Main 31 % 50 %
New York 45 % 37 %
London 13 % 13 %
Paris 11 % 0 %

Genau genommen handelt es sich um 300 Tonnen, die aus NY und 374 Tonnen, die aus Paris bis 2020 rückgeführt werden sollen.
In 7 Jahren kann in diesen Zeiten viel passieren - vor allen Dingen, haben die augenblicklichen Lagerstättenverwalter 7 Jahre Zeit, das Gold, das vielleicht erst beschafft werden muss, tatsächlich aufzutreiben.
Ob sich die Märkte mit dieser kargen Maßnahme beruhigen lassen?
Oder sollen wir glauben es sei gar kein Feuer unter dem Dach?
Mit business as usual wird mal wieder vorgegaukelt: Wir haben alles im Griff, einen langen Atem und es gibt absolut keinen Grund zur Panik.
Schön wär´s!

 

Zuletzt geändert am: Donnerstag, den 17. Januar 2013 um 12:40 Uhr

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  • Ganz Euro-Land bald Griechenland?
    Ganz Euro-Land bald Griechenland?

    Magdalena gibt der griechischen Krise ein Gesicht: "Fünf Euro, nur 5 Euro!", flüstert die junge Prostituierte, hohlwangig, mit zerzaustem Haar, als sie zu Boden sehend sich einem Freier nähert.
    Die Billig-Offerte ist inzwischen üblich in Athen. Die "Liebes-Honorare" haben sich dem schrumpfenden Einkommen der Kunden angepasst. Etwas teurer wird es nur, wenn die jungen Frauen größere Gesundheitsrisiken bei ungeschütztem Sex eingehen. Für das kleine Aufgeld nehmen sie in Kauf, Opfer von Gewalt und HIV-Infektion zu werden.

    Bei 55,3 Prozent Jugendarbeitslosigkeit ist eine weitere Bedrohung entstanden, das Kokain des armen Mannes: Crystal, kristallines Methamphetamin. Wer sich nicht einmal das leisten kann, für den gibt es schließlich Barbiturate, gestreckt mit Alkohol, Chlor und schlimmstenfalls Batteriesäure.

    Crystal wird zumeist geraucht, zunehmend aber auch intravenös gespritzt. Wegen der Zutaten ätzender Chemikalien findet sich eine steigende Zahl von Benutzern in den Notambulanzen der Krankenhäuser wieder. Gesundheits-Experten registrieren zudem einen alarmierenden Anstieg von HIV-Infektionen (über 50 Prozent im vergangenen Jahr gegenüber 2011).

    Was in Griechenland geschieht, könnte bald auch in Deutschland passieren.

    „Die verheerenden sozialen Folgen der Euro-Rettungspolitik lassen sich in den Kategorien von Arbeitslosigkeit und Sparprogrammen nicht annähernd mehr erfassen. In Griechenland verarmt und zerfällt die gesamte Gesellschaft unter der Krise. Die Selbstmordrate hat sich verdreifacht, die Gewalt krimineller Banden nimmt zu und rechtsradikale Parteien haben Zulauf“ (Christoph Braunschweig: „Wohlfahrtsstaat – leb wohl!“, Seite 22 ff.)

    Der Euro ist einer der vielen untauglichen Versuche, vermittels gemeinsamer Währung kulturelle Unterschiede von Staaten und Gesellschaften glatt zu bügeln. Als Stabilitätsunion wurde uns ein Konstrukt Währungsunion verkauft, das inzwischen über eine Schuldenunion zur Transferunion manipuliert wurde. Ein Gebilde, das nur noch durch die Übernahme von Haftungsrisiken notbeatmet wird – Haftungsrisiken, die letzten Endes die deutschen, niederländischen und finnischen Steuerzahler tragen werden.
    Kein Staat der Euro-Zone hat bislang seine Schuldenlast gesenkt. Jedes Unternehmen würde in solcher Lage sofort Ausgaben zurückfahren. Die Staaten machten munter weiter.

    „Die Erkenntnis, dass das Euro-Experiment gescheitert ist und abgebrochen werden sollte, liegt jenseits des Horizonts der politischen Klasse“ (Bruno Bandulet). Gewählte Volksvertreter und Regierung gehen monströse Verpflichtungen ein, ohne darüber nachzudenken, welche Lasten sie künftigen Generationen aufladen, ja, gestehen über den ESM einem Brüsseler Gouverneursrat das Recht auf unbegrenzten Zugriff auf die Steuergelder der Deutschen zu. Die Brüsseler Bürokraten dürfen im Ernstfall Deutschland in eine tiefe Verschuldung treiben, um andere Euro-Länder oder deren Banken zu retten.

    Der Schuldensozialismus muss zwangsläufig zu einer zentralistischen Diktatur mutieren. Aber das ist den Parlamentariern – mit wenigen Ausnahmen – bislang nicht aufgegangen. Im Glauben, noch könnten schmerzfreie Lösungen den Zusammenbruch des Euro-Systems verhindern, haben die Berliner Abgeordneten offenbar ihren Verstand in der Parlamentsgarderobe abgegeben – mit ihm den Wertekodex der Sozialen Marktwirtschaft. Stattdessen gilt das Geschäftsprinzip eines Kolonialwarenhändlers: Was geht wird gemacht, was nicht geht, verschwindet aus den Regalen - genau so lange bis sich der Wind dreht. Jegliches inhaltliche Führungskonzept ist obsolet; Taktik zum Machterhalt ist oberste Maxime. Da fragt schon kein Verantwortlicher mehr nach, wenn – nur um das Euro-Gebilde zusammen zu halten – den deutschen Steuerzahlern, die erst mit 67 in Rente gehen dürfen, noch mehr Schulden aufzuladen und den französischen Rentnern solidarisch beistehen, damit diese als 60-jährige bereits in den Ruhestand treten können.

    In der hemmungslosen Schuldenorgie zu Lasten künftiger Generationen zeigt sich der Verlust von Anstand und Moral. Wohlstand auf Kosten anderer führt zu asozialem Verhalten. Die ganze Gesellschaft ist inzwischen Lichtjahre entfernt von der Erkenntnis, dass Mehrkonsum nur durch Mehrproduktion erreicht werden kann – nicht jedoch durch die Gelddruckmaschine. Aber wer hat noch den klaren Blick, um zu erkennen, dass das gegenwärtige Sozial-, Wirtschafts- und Finanzsystem notwendigerweise vor großen Umbrüchen steht?
    In der Endphase des absolut überschuldeten Wohlfahrtsstaates gilt allein das Motto: „Nach uns die Sintflut“? Lügen, flagrante Gesetzesbrüche, Verteilung von Milliarden an Lobbygruppen und Nützlinge staatlicher Institutionen (einschließlich der geduldeten Boni für die Banker, ohne deren Mithilfe Politiker ihre verdampfenden Haushalte nicht finanzieren könnten), Plünderung der Sparbücher kleiner Leute – alles gehört zum politischen Alltag und letztlich der Verlust jeder Glaubwürdigkeit der sogenannten Eliten. Das gesamte westliche Demokratiemodell könnte sich im Rauch ausbrechender Bürgerwut auflösen.

    Ursache aller Fehlentwicklungen ist die grundlegend falsche Konstruktion des Geldmonopols. Das staatlich kontrollierte ungedeckte Papiergeldsystem hat den fatalen Teufelskreis der Wahlgeschenk-Demokratie erst in Gang gesetzt – jetzt, da sich aus den Wahlversprechen unzählige Wähleransprüche entwickelt haben, steckt das System in der Schuldenfalle - zu allererst Deutschland! (Der angebliche Krisenprofit der deutschen Exporteure wurde in den vergangenen drei Jahren über einen verkappten Bundesbank-Kredit mit Namen TARGET2 finanziert. Die Schuldner, die dafür Maschinen, Autos und andere Industriegüter aus Deutschland bezogen haben, werden den geliehenen Betrag von inzwischen über 700 Milliarden Euro niemals zurückzahlen können).

    Nur wenige Ökonomen legen den Finger in diese Wunde. Ihre Mehrzahl verteidigt mit den übrigen „Nutznießern“ des Systems den bestehenden katastrophalen Zustand, bei dem durch das schmarotzerhafte Zusammenspiel von Bankern und Politikern das System in seine exponentiell wachsende Schlussphase gesteuert wird. Wenn wir nicht aufpassen, mündet das alles in einer unerträglichen Diktatur, weil die Verzweiflung der Masse über das ausbrechende Geschehen nach einem starken Retter schreien wird.

    An diese Alternativlosigkeit hat Frau Merkel sicher nicht gedacht, aber es könnte die Lösung werden, um das Schicksal deutscher "Magdalenas" und crystel-abhängiger Jugendlicher nicht ebenso zu besiegeln wie es gerade in Griechenland geschieht.

    Erst jetzt warnt Jens Weidmann, Präsident der Bundesbank in einer Rede vor dem Industrie- und Handelskammertag:
    EUROPA STEHT AM RANDE DES ABGRUNDS.

    Brandaktuell auf wallstreet-online, heute am 24.05.2013: Hong Kong Metal Exchange hat am 20. Mai 2013 jeglichen Gold- und Silberhandel eingestellt. Verfasser der Meldung ist Dr. Eike Hamer, Herausgeber des Wirtschaftsinformationsbriefes „Wirtschaft aktuell“. Seit 1996 arbeitet Dr. Hamer im Mittelstandsinstitut Niedersachsen und ist dort seit 2004 Mitglied des Vorstands. Er ist zudem Vorstandsmitglied der Deutschen Mittelstandsstiftung e.V.

    Vor zwei Jahren eröffnete Rothschild die HKMEx (Hong Kong Metal Exchange) über die Rohstoffe wie auch Gold und Silber gehandelt werden konnte. Seinerzeit schien es der Versuch zu sein, die steigende chinesische Nachfrage nach physischem Gold mit Hilfe von Derivaten (Lieferverpflichtungen auf Termin) abzufedern. Investoren sollten mit Lieferversprechen in Zukunft (Kontrakten) „vertröstet“ werden, um sie von sofortiger physischer Nachfrage abzuhalten. Dies war notwendig geworden, weil andernfalls die große Nachfrage an Gold und Silber preistreibend gewirkt und damit verspekulierte amerikanische Großbanken in Gefahr gebracht hätten.

    Am Freitag, den 17. Mai 2013 verkündete die HKMEx nach Handelsschluß, am Montag den 20. Mai 2013 würde sie schließen, müssten alle Kontrakte in bar abgewickelt werden und würde keine Lieferung von Gold mehr erfolgen. Dies kommt einem „Default“ (Lieferunfähigkeit) gleich. Der eigentliche Skandal im Zusammenhang mit diesem Börsenzusammenbruch ist aber, daß die „Mainstream Medien“ dies verschwiegen.

     

     

    Geschrieben am Freitag, den 24. Mai 2013 um 09:02 Uhr in einfach leben Gelesen 0 mal Weiter lesen...
  • Deutsche Fata Morgana
    Deutsche Fata Morgana

    Während Europa vom Euro verwüstet wird, Arbeitslosigkeit wütet, Staaten in Schulden versinken, Immobilienpreise verfallen, Produktionszweige einbrechen, öffentliche Leistungen gekürzt werden… leben die Deutschen in einer Wohlfühl-Oase, inmitten einer Wüste, die durch den Euro größer und größer wird.

    Mit der Realität hat diese Oase nichts zu tun.

    Deutschland hat schon Jahre vor Einführung des Euro sein erfolgreiches Konzept von Marktwirtschaft und Wettbewerb der Verschuldungspolitik geopfert. Aber erst mit Einführung des Euro sind die Schulden regelrecht explodiert – auch wenn diese teils noch als Bürgschaften und Hilfsversprechen ausgewiesen werden.

    Die deutschen Ersparnisse werden in absehbarer Frist in Anleihen südeuropäischer Länder regelrecht verdampfen, gemeinsam mit den Forderungen der Bundesbank, die über das Target-System zugleich Forderungen über die EZB gegen die maroden Zentralbanken der Südländer darstellen. Mit dem Target-System verschenkt Deutschland seine Einnahmen aus dem Außenhandel an die Krisenländer. Derzeit ein Geschenk von ca. 700 Milliarden Euro. Kein Wunder, wenn solche Geschenke jeden Reformansatz in den Krisenländern vergessen lassen.

    Über die wachsende EZB-Bilanz für die die BRD bekanntlich mit 27,7 % haftet, stehen die Deutschen mit mehr als 1 Billiarde Euro in der Kreide.
    Die reine deutsche Staatsverschuldung liegt inzwischen bei 2,4 Billionen Euro.

    Die Banken von Euroland haben 9,3 Billionen Euro Schulden in den Büchern (siehe DWN).
    Keine bundesrepublikanische Bank steckt nicht in diesem Schuldensumpf.

    Diese Schulden werden bei den Banken der Krisenländer mit jedem weiteren Rückgang der Wirtschaft, weiteren Unternehmens- und Privatinsolvenzen und Zahlungsausfällen bei Kreditnehmern drastisch steigen. (Nicht umsonst treffen die Finanzminister Vorsorge um strauchelnde Banken über die Beteiligung von Anteilseignern und Sparern zu retten).

    Zur Verhinderung panikartiger Kapitalflucht werden Kapitalverkehrskontrollen diskutiert.
    Die ab Sommer notwendige Rettung mehrerer Banken soll lt. EZB über den ESM geschehen. Grundkapital des ESM = 500 Milliarden.
    Schulden der Banken 9,3 Billionen, also 9300 Milliarden. Der ESM wird sehr schnell ausgeplündert sein. Dann heißt es nachschießen.
    Wer muss nachschießen? Die Pleiteländer? Oder die Bundesrepublik? Die Antwort ist klar. In der Folge wird die deutsche Verschuldung durch die Decke schießen.

    Noch will kein Staats- und Regierungschef in EuroLand das Wort vom Staatsbankrott in den Mund nehmen. Dagegen spricht man lieber von „Schuldentragfähigkeit“ und bricht ohne mit der Wimper zu zucken Verträge, die jeglichen Bail-out verbieten, ersetzt die Begrifflichkeit durch das sympathischere Wort „Solidarität“. Selbst das Bundesverfassungsgericht hat sich zu diesem offensichtlichen Rechtsbruch bislang nicht äußern wollen.

    Das schuldenfinanzierte Wohlfahrtsstaatsprinzip, eine ökonomisch irrsinnige Währungsunion und ein völlig fehlkonstruiertes Geldsystem haben nicht nur die Südländer in eine Krisenregion verwandelt, aus der diese vor einem endgültigen Zusammenbruch nicht herausfinden. Auch die Stimmung in der einst wirtschaftlich gesunden Bundesrepublik wird nur noch durch Politikerversprechen und Wähleranspruch ruhig gehalten. Doch die Wählerbestechungsdemokratie stößt längst an ihre Grenzen. Die Zentralbanken stehen bereits mit dem Rücken zur Wand:

    Es gebe bei den Zentralbanken mittlerweile einen „vorauseilenden Gehorsam“, warnt Jürgen Stark. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „fatalen Entwicklung“. Es sei zudem eine erhebliche Gefahr, dass die Zentralbanken ihre Macht stetig vergrößern wollen. (mehr bei DWN)

    Selbst Ökonomen verschweigen die schweren Störungen, deren Folgen Überschuldung, Spekulationsblasen, gefälschte Statistiken und Fehlinvestitionen sind. Der Euro hat keinen Wohlstand geschaffen und wird auch in Zukunft keinen Wohlstand schaffen. Die Kosten der Währungsunion sind zu hoch. Sollte der Euro noch eine Weile fortbestehen, werden wir entweder die Südländer mit gigantischen Summen alimentieren oder das deutsche Lebensniveau sinkt auf dasjenige des Mezzogiorno (Süditalien).
    Über den ESM haben die Brüsseler Eurokraten das Instrumentarium in der Hand.
    Sie können die Rettungssummen zu Lasten der Deutschen beliebig erhöhen, Bankenrettungen finanzieren und demnächst eine gemeinsame Bankensicherung für EuroLand beschließen.

    Die aufgelaufenen Staatsschulden wird Deutschland nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei. (mehr bei DWN)

    Solange man Schulden mit Schulden bezahlen kann, bleiben Schulden ein Vermögenswert - damit wir diesen Glauben nicht verlieren, wird die Fata Morgana der heilen Finanzwelt am Leben gehalten.

    Sobald die Staatsverschuldung auch in Deutschland explodiert und die Deutsche Fata Morgana platzt, werden die Deutschen erleben, wie der Ruf nach einer rettenden Zentralgewalt in Brüssel immer lauter wird. Schon heute wird der Boden dafür bereitet. Soeben melden die DWN: Die EU plant Strafen für Parteien, deren Programme nicht die Werte der EU vertreten.

    Wer die Schrift an der Wand nicht sieht, ist wirklich blind.

     

     

     

    Geschrieben am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 19:59 Uhr in einfach leben Gelesen 236 mal Weiter lesen...
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